Buchhaltung und Steuern

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Als Arbeitgeber sind Sie verpflichtet, neben den Sozialversicherungsbeiträgen auch die Lohn- und Kirchensteuer sowie den Solidaritätszuschlag vom Arbeitslohn Ihrer Arbeitnehmer einzubehalten. Ob Sie die Beträge ordnungsgemäß einbehalten und abgeführt haben, prüft das Finanzamt in einer Lohnsteuer-Außenprüfung. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie eine Lohnsteuer-Außenprüfung abläuft und was Sie wissen sollten.  
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Wenn der Prüfer des Finanzamts seinen Besuch für eine Betriebsprüfung anmeldet, wird fast jeder Unternehmer nervös. Mit einer gezielten Vorbereitung und etwas Detailwissen können Sie der Betriebsprüfung aber in aller Regel gelassen entgegensehen – und das Ergebnis sogar zu Ihrem Vorteil beeinflussen. Hier erfahren Sie, wie Sie sich am besten auf die Betriebsprüfung vorbereiten und welche Steuerarten von wem geprüft werden.
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Für kleine Unternehmen ist die Finanzierung von Investitionen oft mit Schwierigkeiten verbunden. Leasing kann bei dem Kauf von Fahrzeugen und anderen Vermögensteilen eine einfachere Option sein als der typische Kredit. Liegen mehrere Leasingangebote vor, kann die Vielfalt der unterschiedlichen Bedingungen verwirren. Davon sollten Sie sich aber nicht abhalten lassen, Leasing als eine Möglichkeit für Ihre Finanzierung zu prüfen. Dieser Beitrag zeigt, worauf es dabei ankommt.
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Waren Sie bislang von der Buchführung befreit, durften Sie Ihren Gewinn nach der einfachen Einnahmen-Überschussrechnung ermitteln und müssen plötzlich eine Bilanz erstellen? Oder haben Sie sich selbst für die Bilanzierung entschieden? Entscheidend ist: Ein Wechsel von der Einnahmen-Überschussrechnung (EÜR) zur Bilanzierung bringt Verpflichtungen, aber auch einige Wahlrechte, die Sie unbedingt ausnutzen sollten. Hier erfahren Sie, wie Sie den Wechsel von der Einnahmen-Überschussrechnung zur doppelten Buchführung problemlos meistern. 
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Sie haben als Arbeitgeber spezielle Fragen zum Lohnsteuerabzug und keinen Ansprechpartner? Dann hilft das Finanzamt mit der kostenlosen Anrufungsauskunft. Was viele nicht wissen: Das Finanzamt ist gesetzlich verpflichtet, bei Fragen zur Lohnsteuer Auskünfte zu erteilen. Ihr Vorteil: Die Anrufungsauskunft gibt Ihnen als Arbeitgeber Sicherheit und befreit Sie von Ihrem Haftungsrisiko, wenn Sie der Auskunft folgen. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie dieses Angebot richtig nutzen.
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Auf Reisen lassen sich Steuern sparen. Wenn Sie geschäftlich unterwegs sind, können Sie die Kosten für Übernachtung, Fahrten, Verpflegung und anderes als Betriebsausgaben ansetzen. Wie Sie die Informationen zur Reise und die Belege korrekt erfassen und ablegen, erfahren Sie in diesem Beitrag.
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Als Unternehmer ermitteln Sie Ihren Gewinn entweder nach einer Bilanz oder nach einer einfachen Einnahmen-Überschussrechnung (EÜR). In beiden Fällen haben Sie viele Möglichkeiten, Ihren Gewinn kräftig zu drücken und so Ihre Belastung bei der Einkommensteuer zu mindern. Welche Abzugsmöglichkeiten Sie haben, lesen Sie hier.
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Beim Essen werden Geschäfte gemacht! Und mit den Bewirtungskosten können Sie auch noch Steuern sparen. Aber Vorsicht: Das Finanzamt schaut ganz genau hin. Wichtig ist, dass der Anlass stimmt und die Rechnung die formalen Anforderungen erfüllt. Hier finden Sie die zehn besten Steuertipps, mit denen Sie das Finanzamt an den Bewirtungskosten beteiligen. Außerdem haben wir für Sie eine Checkliste mit den erforderlichen Rechnungsangaben erstellt und ein Musterformular für die richtige Bewirtungskostenabrechnung zum kostenlosen Download vorbereitet.
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Wenn Sie Waren oder Dienstleistungen über ebay.de, my-hammer.de oder andere Internet-Auktionshäuser anbieten, sollten Sie sich im Klaren darüber sein, dass Sie dadurch ins Visier des Finanzamts geraten können. Speziell geschulte Finanzbeamte durchleuchten mit der Software XPIDER jährlich tausende Internetauktionen und prüfen, ob die dort getätigten Umsätze erfasst wurden. Dieser Beitrag enthält einige wertvolle Steuertipps, was Sie bei Online-Versteigerungen beachten sollten.
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Sind Sie auch der Meinung, dass Finanzamt und Gemeinde Ihre Vorauszahlungen zur Einkommen-, Körperschaft- oder Gewerbesteuer zu hoch ansetzen? Dann können Sie dagegen vorgehen! In diesem Beitrag lesen Sie, wie Sie weniger Steuern vorab an das Finanzamt überweisen müssen und das Thema "Vorauszahlungen" im Griff behalten.
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Spätestens beim Besuch der Betriebsprüfung in der GmbH kommt das Streitthema verdeckte Gewinnausschüttung auf den Tisch. Oft bemängelt der Finanzbeamte vor allem bei kleineren GmbHs, dass die strikte Trennung zwischen Privat- und Gesellschaftsvermögen zu wenig beachtet wird. Und das kann bei der Steuer richtig teuer werden.   Steuern: Verdeckte Gewinnausschüttung und deren Folgen
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Wenn ein Lohnsteuerprüfer seinen Besuch ankündigt, sollten Sie alles tun, um Beanstandungen zu vermeiden. Der Grund: Sie riskieren nicht nur eine Nachzahlung der Lohnsteuer. Auch Umsatzsteuer- und Sozialversicherungsprüfer interessieren sich für das Ergebnis der Lohnsteuerprüfung. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über das Vorgehen, die Quellen und Steckenpferde der Prüfer – und über die Rechte und Pflichten des Lohnsteuerprüfers.
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Für kleine Unternehmen ist es häufig schwierig, einen Kredit bei der Bank zu bekommen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der staatlichen KfW Bankengruppe. Deshalb ist es heute sowohl für Selbstständige als auch für kleine GmbH wichtiger denn je, bei der Beantragung von Krediten professionell vorzugehen - angefangen bei der Vorbereitung eines Kreditgesprächs, bis hin zu den Unterlagen, die man dem Banker an die Hand gibt. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie Ihren Banker überzeugen können.
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Der Investitionsabzugsbetrag ist der Steuertipp Nummer 1 bei kleinen und mittelständischen Unternehmen, um Steuern zu sparen. Fehlt das Geld für Steuernachzahlungen, dürfen Sie mit dem Investitionsabzugsbetrag einfach 40% der Kosten für geplante Investitionen vom Gewinn abziehen. Hier lesen Sie die wichtigsten Steuerspielregeln, wie Sie Ihren Gewinn ohne einen Cent Ausgaben gezielt drücken können.
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Zinsmanagement ist für viele Unternehmer ein Fremdwort. Dabei können Sie Geld sparen, wenn Sie sich bei der Finanzierung gegen steigende Zinsen absichern oder schon heute eine günstige Anschlussfinanzierung abschließen. Bei hohen Zinsen lohnt es sich dagegen, Kredite nach Möglichkeit vorzeitig zurückzuzahlen.
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Das alte deutsche Insolvenzverfahren führte dazu, dass auch im Kern gesunde und sanierungsfähige Unternehmen vom Markt verschwanden. Mit dem neuen Insolvenzrecht ist das seit dem 1.3.2012 anders. Wer in der Krise frühzeitig handelt, hat gute Chancen, dass die Firma wieder auf die Beine kommt. Auch Ihr Einfluss auf das gesamte Insolvenzverfahren ist jetzt größer. Und es gibt ganz neue Sanierungsinstrumente: So können Sie jetzt Gläubiger als Anteilseigner an Ihrer GmbH beteiligen, und mit dem neuen Schutzschirmverfahren bekommen Sie die Zeit, die Sie für eine erfolgreiche Sanierung Ihrer GmbH brauchen.
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Für diese Steueranmeldungen brauchen Sie ein Zertifikat Ab 1.1.2013 braucht Ihr Betrieb aufgrund einer Änderung der bundesweit geltenden ...
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Mit der Bonität steht und fällt die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Wer seine Hausbank von der eigenen Finanzkraft überzeugt, kann Investitionen leichter stemmen. Neben Eigenkapital, Rentabilität und Strategie ist auch die Liquidität wichtig, um eine günstige Finanzierung zu erreichen.
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Das Ausfüllen der Einkommensteuererklärung ist nicht gerade die Lieblingsbeschäftigung der meisten Selbstständigen. Oft muss man erst einmal den inneren Schweinehund überwinden. Doch zum 31. Mai soll die Steuererklärung auf dem Schreibtisch des Sachbearbeiters im Finanzamt liegen. Je besser Sie sich vorbereiten, umso leichter geht die Arbeit von der Hand.
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Wenn Sie in Ihrem Unternehmen die Kosten senken wollen, richten Sie Ihr Augenmerk am besten auf die Fixkosten. Sie verschlingen mit der Zeit sehr viel Geld, bieten durch den Langzeiteffekt aber auch erhebliches Einsparpotenzial. Nutzen Sie es und sichern Sie sich durch ein Senken der Fixkosten auch gegen schwierigere Zeiten ab.
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Jedes Jahr aufs Neue müssen Unternehmer ihren Jahresabschluss erstellen. Mit den Vorbereitungen sollten Sie rechtzeitig beginnen. So können Sie die Vielzahl der nötigen Dokumente in Ruhe zusammentragen und das Ergebnis steuerlich noch optimieren.
E-Bilanz
Die elektronische Übermittlung der Bilanzdaten ist ein weiterer Schritt in die digitale Zukunft, der dem Finanzamt Plausibilitätskontrollen erleichtert und automatisierten Datenabgleich ermöglicht. Bilanzierende Unternehmen müssen ihre Daten für alle Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2012 beginnen, elektronisch an das Finanzamt übermitteln. Was es mit dem Thema E-Bilanz auf sich hat und wie Lexware Sie dabei unterstützt, erfahren Sie in diesem Beitrag.
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Es wird ernst: Der bundesweite Umstieg von der Papierlohnsteuerkarte auf das neue elektronische Verfahren ELStAM (Elektronische LohnSteuer AbzugsMerkmale) steht an. Für Sie als Unternehmer und Arbeitgeber ist es vor allem wichtig, Ihre Software und Ihre betrieblichen Abläufe an das neue elektronische Verfahren anzupassen. Um einen schrittweisen Einstieg zu ermöglichen, hat die Finanzverwaltung einen Einführungszeitraum festgelegt.
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Verträge zwischen Selbstständigen und ihren Familienangehörigen sind beim Finanzamt unbeliebt. Der Grund: Sämtliche Gehalts-, Miet- oder Zinszahlungen an Verwandte sind als gewinnmindernde Betriebsausgaben abziehbar. Ein guter Steuertipp also? Nur wenn die Verträge richtig gestaltet sind. Denn damit das Finanzamt die Zahlungen als Betriebsausgaben akzeptiert, müssen vor allem Arbeitsverträge einige Voraussetzungen erfüllen.
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Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Das gilt vor allem bei der Zahlungsfähigkeit von Geschäftspartnern. Hier hilft eine Bonitätsauskunft weiter. So werden sich neue Geschäftspartner auf diesem Weg auch über Ihre Finanzsituation erkundigen. Wie Sie dafür sorgen können, dass die Bonität Ihrer Firma so gut wie möglich aussieht, erfahren Sie hier.  
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Entnahmen stehen im Jahresabschluss und bei Betriebsprüfungen stets im Fokus des Finanzamts. Wenn Sie zum Beispiel betriebliche Gegenstände auch für private Zwecke nutzen, gibt es ein paar Steuertipps, wie Sie auf der sicheren Seite bleiben. Welche Besonderheiten Sie in puncto Entnahmen bei Erstellung des Jahresabschlusses beachten sollten, lesen Sie hier.
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Liefern Sie Ware an einen im EU-Land ansässigen Unternehmer, ist diese Lieferung grundsätzlich umsatzsteuerfrei. Damit das Finanzamt die Umsatzsteuerfreiheit bei einer Umsatzsteuerprüfung Jahre später nicht kippt, müssen Sie unter anderem nachweisen, dass die gelieferte Ware tatsächlich von Deutschland ins EU-Ausland gelangt ist. Bereits seit 1.1.2012 sollte als Nachweis eigentlich die neue Gelangensbestätigung dienen. Doch wegen zahlreicher Ungereimtheiten ruderte die Bundesregierung zurück. Die Gelangensbestätigung wird künftig nur eine von mehreren Nachweismöglichkeiten sein. Unternehmer haben zudem Zeit bis 30.9.2013, sich für eine Nachweisform zu entscheiden.
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Wenn Sie Maschinen oder Autos für Ihren Betrieb erwerben, schreiben Sie den Kaufpreis in der Regel auf mehrere Jahre verteilt ab. Doch beim Kauf von Gegenständen, die wenig kosten, lohnen sich lange Abschreibungszeiten nicht. Solche „geringwertigen Wirtschaftsgüter“ (GWG) machen Sie ohne großen Aufwand beim Finanzamt geltend. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die drei Varianten vor. Für unsere Kunden haben wir außerdem ein kostenloses Excel-Tool zum Download vorbereitet, mit dem Sie die günstigste Abschreibungsvariante schnell ermitteln können.
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Existenzgründung ist eine spannende Sache, vor allem im Umgang mit dem Finanzamt. Hier finden Sie einige Steuertipps, um den Weg in die Selbstständigkeit solide zu planen. Denn für den Fiskus sind Existenzgründer „Exoten“: Für sie gelten zahlreiche steuerliche Sondervorschriften. Die wichtigsten Infos zur Existenzgründung finden Sie hier. 
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Steuerbescheide vom Finanzamt sind viel häufiger fehlerhaft, als man denkt. Deshalb lohnt es sich, die Post vom Fiskus genau unter die Lupe zu nehmen. Doch damit ist es nicht getan. Wenn Ihnen Fehler auffallen, müssen Sie wissen, was im Einzelfall zu tun ist. Der Beitrag zeigt, wie Sie einen Steuerbescheid prüfen und welche Instrumente Ihnen zur Verfügung stehen.
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Viele Kleinunternehmer lassen die Buchhaltung von einem Steuerberater erledigen. Das ist meist teuer und nicht unbedingt notwendig, denn: Buchhaltung ist kein Hexenwerk. Wie Sie sich mit gängigen Standardkontenrahmen (SKR) die Arbeit erleichtern und wie Sie einen individuellen Kontenplan zusammenstellen, lesen Sie hier.
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Jeder Kaufmann ist im Rahmen der ordnungsmäßigen Buchführung zur Inventur (Bestandsaufnahme) verpflichtet. Vielen Unternehmern graut vor dem Aufwand für die Jahresinventur. Doch je besser Sie die Inventur vorbereiten, desto weniger Arbeit kommt am Bilanzstichtag auf Sie zu. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die am Inventurtag zu unnötigen Verzögerungen führen. Wenn dann noch Fehler bei wesentlichen Formvorschriften passieren, kommt zu der Mehrarbeit noch der Ärger mit dem Finanzamt. Dieser Beitrag zeigt ganz praktisch, wie Sie die Jahresinventur erfolgreich bewältigen.
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Bei Betriebsprüfungen und Nachfragen des Finanzamts stehen meist die Betriebsausgaben im Fokus. Kein Wunder, denn mit ihnen lassen sich kräftig Steuern sparen. Wie Sie mit Betriebsausgaben steuerlich richtig umgehen, lesen Sie hier. Weitere Aspekte finden Sie in folgenden Beiträgen:   Geschenke: Was Sie steuerlich beachten sollten Einkommensteuer: Abzugsmöglichkeiten für Unternehmer Steuertipps: Verträge mit Familienangehörigen gestalten Bewirtungskosten: Tipps für Geschäftsessen und Betriebsfest
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Haben Sie einen Firmenwagen gekauft und dem betrieblichen Anlagevermögen zugeordnet, stellt sich die Frage nach der bestmöglichen Abschreibung. Ist die 20-prozentige Sonderabschreibung möglich? Wie wirkt sich ein Investitionsabzugsbetrag aus den Vorjahren auf die Abschreibung des Firmenwagens aus? Welche Fehlerquellen gibt es? Auf diese Fragen erhalten Sie hier eine Antwort. Ebenfalls interessieren dürfte Sie unser Steuertipp Firmenwagen: Fahrtenbuch oder 1-Prozent-Regel?
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Wenn Ihre Bank mit einem niedrigen Kreditzins wirbt, muss das Darlehen für Sie noch längst nicht günstig sein. Denn zum nominellen Zinssatz kommen noch Gebühren hinzu, die Kosten in die Höhe treiben. Wenn Sie diese Gebühren kennen und richtig bewerten, können Sie Darlehensangebote sicher vergleichen. Wie Sie dies am besten machen, erfahren Sie im folgenden Beitrag.
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Der Entschluss zur Selbstständigkeit hängt bei vielen Kleinunternehmern mit der Freude am Freiheitsgefühl zusammen. Doch Unternehmer haben nicht nur Rechte, sondern auch zahlreiche gesetzliche Verpflichtungen und Vorgaben – vor allem gegenüber dem Finanzamt. Aus jeder steuerlichen Pflicht lässt sich jedoch auch wieder ein Recht oder eine Möglichkeit ableiten. 
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Je besser Sie mit Ihrem Steuerberater zusammenarbeiten, umso geringer sind die Honorarkosten. Wenn Sie zum Beispiel einen Teil der Buchhaltung selbst erledigen, spart Ihr Steuerberater Zeit - und Sie dadurch Geld. Um die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater zu optimieren und Kosten zu sparen, sollten Sie einige Dinge überdenken und sich dann mit Ihrem Steuerberater zusammensetzen. Dieser Beitrag gibt einige Anregungen, wie Sie dabei vorgehen können.
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Bei der Umsatzsteuer gibt es nur schwarz oder weiß, richtig oder falsch. Deshalb kann die Umsatzsteuerprüfung des Finanzamts richtig teuer werden. Der Prüfer interessiert sich bei der Umsatzsteuerprüfung vor allem für den Vorsteuerabzug und korrekt ausgestellte Rechnungen. Im Gegensatz zu anderen Prüfungen lässt sich die Prüfung der Umsatzsteuer aber manchmal sogar vermeiden.
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Gute Arbeit gemacht, Rechnung gestellt - und der Kunde zahlt einfach nicht? Das ist ärgerlich und aufwändig. Wie Sie durch ein einfaches, systematisches Mahnverfahren viel Zeit sparen, schneller an ihr wohlverdientes Geld kommen und das Risiko von Zahlungsausfällen verringern, erfahren Sie in diesem Beitrag. Eine kleine Hilfe bieten Ihnen dabei auch unsere Musterformulierungen für ein dreistufiges Mahnverfahren, die wir für Sie zum kostenlosen Download vorbereitet haben.
E__Bilanz
Eigentlich erwartet das Finanzamt Ihre Bilanz für das Steuerjahr 2012 bereits in elektronischer Form, als sogenannte E-Bilanz. Der Countdown läuft also schon. Für den Jahresabschluss 2012 gibt es zwar noch eine Übergangsregelung, doch unterschätzen Sie nicht den zeitlichen Aufwand für die Umstellungen auf die E-Bilanz. Daher unsere Empfehlung: Starten Sie jetzt mit den Vorbereitungen! Exklusiv für unsere Kunden haben wir eine FAQ-Liste zum Thema E-Bilanz und ein pdf mit den wichtigsten Infos zum kostenlosen Download vorbereitet.
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Wer sich Geld von einer Bank leiht, kennt deren unendliches Verlangen nach Informationen und betrieblichen Kennzahlen. Ein besonderes Interesse hat sie an der Bilanz eines Unternehmens. Wer weiß, was die Bilanz den Banken verrät, kann verstehen, warum das so ist.
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Die meisten Unternehmer müssen monatlich oder vierteljährlich eine Umsatzsteuervoranmeldung beim Finanzamt abgeben. Im stressigen Berufsalltag kann das zum echten Problem werden, denn wer sich nicht an die vorgegebenen Fristen hält, riskiert Verspätungszuschläge. Als Unternehmer haben Sie aber auch zahlreiche Rechte. Zunächst einmal müssen Sie klären, in welchen Abständen das Finanzamt Umsatzsteuervoranmeldungen von Ihnen erwartet. Neu ist auch, dass ab dem Jahr 2013 eine elektronische Zertifizierung für die Datenübertragung erforderlich ist. Lesen Sie dazu auch: Steueranmeldung über ELSTER: ab 1.1.2013 nur noch mit Zertifikat.
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In Sachen Buchhaltung verlangen die Finanzbehörden Ihnen als Unternehmer eine Menge ab. Um die Bürokratie kommen Sie nicht herum: Es gibt Termine, Pflichten und Fristen, die Sie unbedingt einhalten sollten. Dieser Beitrag bietet Ihnen wichtige Infos und Tipps zum Thema Buchhaltung, von den Aufzeichnungspflichten bis zu Gewinnermittlung und Steuererklärung.
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In wenigen Wochen ist Weihnachten. Ein guter Grund, bereits heute die Verkaufsstrategien für die Vorweihnachtszeit oder auch die Weihnachtsfeier aus steuerlicher Sicht zu planen. Hier bekommen Sie einige Steuertipps, worauf Sie bei Gutscheinverkauf, Rabattaktionen oder der Planung der Weihnachtsfeier achten sollten.
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Zum Jahreswechsel entscheidet sich, wie groß der Kuchen des Finanzamts ist. Bis zum 31.12. können Sie beispielsweise offene Rechnungen begleichen; das erhöht die Betriebsausgaben und mindert den Gewinn, den Sie gegenüber dem Finanzamt ausweisen müssen. Hier finden Sie weitere Steuertipps, die bares Geld wert sein können.
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Viele BWL-Studenten und Auszubildende, aber selbst gestandene Unternehmer verzweifeln regelmäßig am Rechnungswesen. Zu theoretisch und umständlich erscheint es vielen, die keinen Zugang zu diesem wichtigen Teilbereich eines jeden Unternehmens finden. Um das Rechnungswesen verstehen zu können, sollte man sich zunächst einen Überblick über seine Teilbereiche, deren Aufgaben und Besonderheiten verschaffen.
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Bisher waren die Anforderungen an elektronische Rechnungen so hoch, dass kleine Unternehmen sie kaum erfüllen konnten. Die gute Nachricht: Hier gibt es nun Erleichterungen. Sie müssen den Nachweis über die „Echtheit der Herkunft“ und die „Unversehrtheit des Inhalts“ nicht mehr teuer und umständlich mit einer qualifizierten elektronischen Signatur erbringen. Nutzen Sie die vereinfachte elektronische Rechnung und sparen Sie Zeit und Geld.
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Auch als Unternehmer zahlen Sie beim Kauf von Gütern und Dienstleistungen eine Umsatzsteuer. Dieses Geld können Sie aber im Rahmen des Vorsteuerabzugs von Ihrem Finanzamt zurückverlangen. Bei diesem Vorsteuerabzug sind Sie erfolgreich, wenn sie einige Regeln beachten. Hier erfahren Sie, welche Besonderheiten für Gründer und Kleinunternehmer gelten und wie Freiberufler, Einzelhändler und die meisten Handwerker ihre Vorsteuer pauschal berechnen können.