Niemand erstellt heute noch eine Bilanz oder Einnahmen-Überschussrechnung ohne Software. Die Frage ist nur: Machen Sie die Buchhaltung selbst und sparen Geld – oder lassen Sie alles vom Steuerberater erledigen, der sich seine Dienste sehr gut bezahlen lässt? Der folgende Beitrag möchte Ihnen bei dieser Entscheidung helfen.
Controlling kann so einfach sein - auch mit Excel. Ob Rentabilitäts- und Liquiditätskennzahlen, Cashflow-Berechnungen oder Kreditorenlaufzeit... all diese Kennzahlen kann Excel mit eigenen Formeln herleiten. Aufwendige Planungs- und Kontrollsysteme sind für die Steuerung Ihres Unternehmens nicht notwendig.
Ab 2014 müssen die Unternehmen in Deutschland ihre Bilanzen elektronisch an das zuständige Finanzamt übermitteln. Das klingt noch weit entfernt. Aber Sie sollten die notwendigen Anpassungen bereits im Lauf des Jahres 2012 angehen. Was sich genau hinter der "E-Bilanz" verbirgt und welche Vorbereitungen im Unternehmen nötig sind, erfahren Sie hier.
Die elektronische Übermittlung der Bilanzdaten ist ein weiterer Schritt in die elektronische Zukunft. Bilanzierende Unternehmen sind verpflichtet ihre Daten spätestens für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2012 beginnen, elektronisch an das Finanzamt übermitteln. Bereits jetzt hat die DATEV ihre Kontenrahmen SKR 03 und SKR 04 an die Struktur der E-Bilanz angepasst. Das bedeutet für Unternehmen, sie sollten jetzt auf den Zug aufspringen und mit den Vorbereitungen beginnen. Was es mit dem Thema E-Bilanz auf sich hat und wie Lexware Sie dabei unterstützt, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Als Geschäftsführer einer GmbH sind Sie verantwortlich dafür, dass der Jahresabschluss korrekt erstellt, festgestellt und veröffentlicht wird. Dabei müssen Sie viele gesetzliche Vorgaben und Fristen beachten. Diese Checkliste zeigt die wichtigsten Aufgaben und Termine für den Geschäftsführer.
Ab 2014 sind die Unternehmen in Deutschland gezwungen, ihre Bilanzen elektronisch an das zuständige Finanzamt zu übermitteln. Was sich genau hinter der "E-Bilanz" verbirgt und welche Vorbereitungen und Anpassungen im Unternehmen nötig sind, erfahren Sie hier.
Wenn Sie Maschinen oder Autos für Ihren Betrieb erwerben, schreiben Sie den Kaufpreis in der Regel auf mehrere Jahre verteilt ab. Doch beim Kauf von Gegenständen, die wenig kosten, lohnen sich lange Abschreibungszeiten nicht. Solche „geringwertigen Wirtschaftsgüter“ (GWG) machen Sie ohne großen Aufwand beim Finanzamt geltend. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die drei Varianten vor. Exklusiv für unsere Kunden haben wir außerdem ein kostenloses Excel-Tool zum Download vorbereitet, mit dem Sie die in Ihrem Fall günstigste Abschreibungsvariante schnell ermitteln können.
Laut Gesetz müssen Sie steuerrechtlich relevante Unterlagen für eine bestimmte Zeit aufbewahren. Welche Fristen für die Lohnsteuerunterlagen gelten, zeigt diese Übersicht.
Die Finanzbehörden verlangen Ihnen als Unternehmer eine Menge ab. Um die Bürokratie kommen Sie jedoch nicht herum. Vor allem in der Buchhaltung gibt es Termine, Aufzeichnungspflichten und Fristen, die Sie unbedingt einhalten sollten. Dieser Beitrag gibt Ihnen hierzu die wichtigsten Informationen.
Haben Sie einen Firmenwagen gekauft und dem betrieblichen Anlagevermögen zugeordnet, stellt sich die Frage nach der bestmöglichen Abschreibung. Ist die 20-prozentige Sonderabschreibung möglich? Wie wirkt sich ein Investitionsabzugsbetrag aus den Vorjahren auf die Abschreibung aus? Welche Fehlerquellen gibt es? Auf diese Fragen erhalten Sie hier eine Antwort.