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Bewirtungskosten-Steuertipps
Gemeinsam essen verbindet. So ist und bleibt das Geschäftsessen eine bewährte Gelegenheit, um gute Geschäfte zu machen. Und ein Betriebsfest hält die Mitarbeiter bei Laune. Das Gute dabei: Mit den Bewirtungskosten können Sie auch noch Steuern sparen! Allerdings schaut das Finanzamt da genau hin. Wichtig ist, dass der Anlass stimmt und die Rechnung die formalen Anforderungen des Finanzamts erfüllt. Lesen Sie hier die 10 besten Steuer-Tipps, mit denen Sie bei den Bewirtungskosten so wenig wie möglich zahlen.
Umsatzsteuer
Bei der Umsatzsteuer gibt es nur schwarz oder weiß, richtig oder falsch. Deshalb kann die Umsatzsteuerprüfung des Finanzamts richtig teuer werden. Der Prüfer interessiert sich bei der Umsatzsteuerprüfung vor allem für den Vorsteuerabzug und korrekt ausgestellte Rechnungen. Im Gegensatz zu anderen Prüfungen lässt sich die Prüfung der Umsatzsteuer aber manchmal sogar vermeiden.
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Wenn Ihr Mitarbeiter Schulden hat, kann sein Gläubiger eine Lohnpfändung beantragen. Sie müssen dann einen Teil des Lohns direkt an den Gläubiger zahlen. Für Sie bedeutet eine Lohnpfändung in erster Linie Mehraufwand. Sie müssen sich um die Formalitäten kümmern und auch den genauen Pfändungsbetrag errechnen. Hier erfahren Sie alles, was Sie dazu wissen müssen. Achtung: Seit 1.7.2013 gelten neue Pfändungsgrenzen!
Marktsegmentierung-Kundensegmentierung-Ansprache-der-richtigen-Kunden
Können Sie in wenigen Sätzen beschreiben, wie Ihre Zielgruppen aussehen, an welche Kunden Sie Ihre Produkte verkaufen wollen? Kennen Sie deren Bedürfnisse? Und welche Probleme lösen Sie für Ihre Kunden? Wenn Sie diese Fragen nicht mit Sicherheit beantworten können, sollten Sie sich mit der Markt- und Kundensegmentierung für Ihre Produkte befassen. Denn ein Großteil Ihres langfristigen Erfolgs hängt von der richtigen Erfassung und Beschreibung Ihrer Zielgruppen ab.
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Ein großes Sortiment ist kein Garant für ein gutes Ergebnis. Gerade kleine Unternehmen sind meist dann erfolgreich, wenn sie sich auf Produkte beschränken, bei denen sie besonderes Know-how besitzen oder die sie besonders kostengünstig herstellen können. Denn dort ist der Gewinn am größten. Wie Sie eine Produktanalyse erstellen und anschließend Ihr Sortiment optimieren können, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Nebentaetigkeit-Arbeitgeber-dulden
Viele Arbeitnehmer haben einen Nebenjob. Die Zustimmung des Arbeitgebers brauchen sie dafür normalerweise nicht. Als Arbeitgeber sollten und dürfen Sie allerdings eingreifen, sobald die Hauptbeschäftigung unter der Nebentätigkeit leidet. Wann und wie Sie der Nebentätigkeit eines Mitarbeiters einen Riegel vorschieben können, lesen Sie in diesem Beitrag.
Urlaubsanspruch-Regeln-Auszahlung
Ein Mitarbeiter möchte den Jahresurlaub ansparen, um nächsten Sommer eine ausgedehnte Weltreise zu machen. Ein anderer bittet Sie, ihm seinen Urlaub auszuzahlen, weil er gerade jeden Cent ins neue Eigenheim steckt. Welche Ansprüche Ihre Mitarbeiter haben und welches Risiko Sie bei Sondervereinbarungen eingehen, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Vorsteuerabzug
Auch als Unternehmer zahlen Sie beim Kauf von Gütern und Dienstleistungen eine Umsatzsteuer. Dieses Geld können Sie aber im Rahmen des Vorsteuerabzugs von Ihrem Finanzamt zurückverlangen. Bei diesem Vorsteuerabzug sind Sie erfolgreich, wenn Sie einige Regeln beachten. Hier erfahren Sie, welche Besonderheiten für Gründer und Kleinunternehmer gelten und wie Freiberufler, Einzelhändler und die meisten Handwerker ihre Vorsteuer pauschal berechnen können.
Lieferantenauswahl
Spätestens wenn ein Lieferant die Preise erhöht, stellen sich viele Unternehmer die Frage, ob der Anbieter sein Geld auch wert ist. Diese Reaktion ist verständlich, schließlich fließen diese Kosten in die eigene Preiskalkulation ein. Doch der Preis sollte nicht das einzige Kriterium sein. Denn was nutzt es, wenn der Lieferant zwar günstig, aber sehr unzuverlässig ist? Deshalb ist es wichtig, bei der Lieferantenauswahl strukturiert vorzugehen und sinnvolle Auswahlkriterien zu definieren. In diesem Beitrag lesen Sie, wie Sie Risiken im Einkauf begrenzen und nach welchen Kriterien Sie Lieferanten auswählen sollten.
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Wenn der Prüfer des Finanzamts seinen Besuch für eine Betriebsprüfung anmeldet, wird fast jeder Unternehmer nervös. Mit einer gezielten Vorbereitung und etwas Detailwissen können Sie der Betriebsprüfung des Finanzamts aber in aller Regel gelassen entgegensehen – und das Ergebnis sogar zu Ihrem Vorteil beeinflussen. Hier erfahren Sie, wie Sie sich am besten auf die Betriebsprüfung vorbereiten, welche Steuerarten von wem geprüft werden - und mit welchen Tricks und Methoden Betriebsprüfer arbeiten.
Liquiditaet
Das kennen Sie bestimmt: Sie liefern schnell, wunschgemäß und zu einem guten Preis – und der Kunde zahlt einfach nicht! Säumige Schuldner sind ein Ärgernis, sie kosten Zeit, Geld und Nerven. Deshalb ist es wichtig, die Ausfallquote zu minimieren. Wie Ihnen das gelingt - von der richtigen Vertragsgestaltung bis zum Aufbau eines automatisierten Mahnwesens -, erfahren Sie hier. Neben zehn konkreten Tipps für die Praxis haben wir diverse Beiträge und Arbeitshilfen aus dem Themenbereich Rechnung/Mahnung/Forderungsmanagement zum kostenlosen Download vorbereitet - damit Sie sich ganz auf Ihr Tagesgeschäft konzentrieren können.
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Vertrauen ist gut, Kontrolle ist manchmal jedoch besser. „Unredliche“ Mitarbeiter verursachen Jahr für Jahr Schäden von geschätzten 28 Mrd. EUR: durch Bummelei, durch falsche Spesenabrechnungen oder sogar durch Unterschlagung von Waren und Material. Für Sie als Arbeitgeber heißt das: Ohne Kontrollen geht es nicht. Aber nach Lidl, Telekom und anderen öffentlichkeitswirksamen Pannen schauen Mitarbeiter und Betriebsräte ganz genau hin. Was rechtlich erlaubt ist und was nicht, haben wir für Sie zusammengestellt.
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Für die meisten Unternehmer ist die Übergabe des eigenen Unternehmens nicht nur eine gewaltige organisatorische Aufgabe, sondern auch ein emotionaler Einschnitt. Wenn Sie sich mit der Frage befassen, wie Sie die Nachfolge oder Übergabe Ihres Betriebs organisieren, müssen Sie eine Vielzahl von Dingen bedenken, mit denen Sie sich bislang eher nicht beschäftigt haben. Sie sollten deshalb eine längere Bearbeitungszeit einplanen, als Faustregel gilt: Für eine erfolgreiche Unternehmensübergabe, die alle Aspekte einbezieht und das operative Geschäft nicht beeinträchtigt, sollten Sie fünf Jahre einplanen. Der Beitrag zeigt, wie Sie vorgehen sollten und worauf Sie achten müssen.  
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Sind Sie mit Umsatz und Verkaufszahlen Ihres Unternehmens zufrieden? Falls nicht, sollten Sie eine Marktanalyse in Erwägung ziehen und prüfen, ob Sie das Marktpotenzial voll ausschöpfen. Sprechen Sie alle potenziellen Kundengruppen an? Gibt es vielversprechende Vertriebswege, die Sie noch nicht nutzen? Wenn Sie diese Fragen nicht eindeutig beantworten können, sollten Sie sich mit dem Thema Marktanalyse und Marktbearbeitung befassen – Schritt für Schritt. 
Mahnung-Geld
Gute Arbeit gemacht, Rechnung gestellt - und der Kunde zahlt einfach nicht? Das ist ärgerlich und aufwändig. Wie Sie durch ein einfaches, systematisches Mahnverfahren viel Zeit sparen, schneller an ihr wohlverdientes Geld kommen und das Risiko von Zahlungsausfällen verringern, erfahren Sie in diesem Beitrag. Eine kleine Hilfe bieten Ihnen dabei auch unsere Musterformulierungen für ein dreistufiges Mahnverfahren, die wir für Sie zum kostenlosen Download vorbereitet haben.
E-Bilanz-Umsetzung-Praxis
Die Erfahrung aus bereits abgeschlossenen E-Bilanz-Umstellungen zeigt, dass in folgenden Bereichen der größte Anpassungsbedarf besteht: Umsatzerlöse, Mieten, Vorräte beziehungsweise Materialaufwand, Löhne  und Gehälter. Wir haben einige Praxisbeispiele zusammengestellt, die zeigen, welche Besonderheiten Sie in der E-Bilanz-Praxis beachten müssen. In jedem Praxisbeispiel wird auch zwischen Minimal- und Maximalstrategie unterschieden. Mehr zu den grundsätzlichen Besonderheiten, Chancen und Risiken der möglichen Strategieansätze erfahren Sie in unserem Beitrag E-Bilanz: Mit der richtigen Strategie zum Erfolg!
Mitarbeiter-entlassen
Einer Ihrer Mitarbeiter hat sich so daneben benommen, dass Sie ihn unbedingt sofort entlassen wollen? Vorsicht: Auch wenn Ihr Kleinbetrieb nicht unter das Kündigungsschutzgesetz fällt: Die Regeln für die fristlose Kündigung gelten für jeden Betrieb, egal wie groß er ist.
Risikomanagement-Abhaengigkeit
Risiken und Chancen gehören zum unternehmerischen Handeln. Wichtig ist aber, dass Sie Chancen und Risiken erkennen, richtig bewerten und bewusst eingehen. Die Grundlage dafür ist ein funktionierendes Risikomanagement. Wie Sie gefährliche Abhängigkeiten in Ihrem Unternehmen zuverlässig erkennen und gegebenenfalls gegensteuern können, erfahren Sie im ersten Teil unserer Risikomanagement-Reihe.
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Der Businessplan ist das Herzstück Ihrer Unternehmenspräsentation. Ein guter Businessplan ist nicht nur die Voraussetzung für eine erfolgreiche Firmengründung, sondern auch für die Erweiterung von bestehenden Unternehmen. Er dient vor allem dazu, die Bank oder Investoren von Ihrer Geschäftsidee zu überzeugen und für eine Finanzierung zu gewinnen. Die Daten müssen daher unbedingt stimmig, nachvollziehbar und vollständig sein. In diesem Beitrag lesen Sie, was auf jeden Fall in einen Businessplan hineingehört, wie Sie einen Businessplan erstellen, und wie Sie den Inhalt so aufbereiten, dass Sie Ihr Ziel erreichen.
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Wenn ein Mitarbeiter wegen Krankheit fehlt, ist es vor allem für Kleinbetriebe meist eine Herausforderung, den Arbeitsausfall aufzufangen. Richtig ärgerlich wird es, wenn der Mitarbeiter es nicht einmal für nötig hält, rechtzeitig Bescheid zu geben. Oder wenn gar der Verdacht aufkommt, dass er nur „krank“ ist, weil er gestern feiern war. Das müssen Sie sich nicht gefallen lassen.
Sozialversicherung-das-ist-neu
Zum 1.1.2014 traten zahlreiche Änderungen im Sozialversicherungs- und Steuerrecht in Kraft. Die Beitragsbemessungsgrenzen und Sachbezugswerte sind gestiegen, das elektronische Lohnsteuerverfahren ELStAM ist für alle Arbeitgeber Pflicht und der Abgabetermin für die Jahresmeldung wurde vorverlegt. Wir haben die wichtigsten Neuregelungen und ihre Bedeutung für Unternehmen zusammengestellt.  
Mitarbeiter-entlassen
Bei der Kündigung eines Mitarbeiters ist rechtlich einwandfreies Vorgehen besonders wichtig. Formfehler und unbedachte Äußerungen können schnell teuer werden. Wenn sie einen Mitarbeiter entlassen müssen, sollten Sie deshalb einige Dinge beachten. Welche das sind und wie Sie am besten vorgehen, lesen Sie in diesem Beitrag. Als besonderen Service für unsere Kunden haben wir zwei Mustertexte (ordentliche und außerordentliche Kündigung) zum kostenlosen Download vorbereitet.
Minijob-Regeln
Ab 2013 dürfen Minijobber bis zu 450 EUR im Monat verdienen. Neu ist auch der Eigenbeitrag zur Rentenversicherung für alle neuen Minijobber und für „alte“ Minijobber, deren Lohn nach dem 1.1.2013 auf mehr als 400 EUR erhöht wird. In beiden Fällen fällt der Eigenbeitrag nur weg, wenn der Minijobber einen schriftlichen Antrag bei Ihnen stellt. All das müssen Sie wissen, um Ihre Lohnabrechnung für Minijobber 2013 richtig zu machen.
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Beim Gestalten eines Arbeitsvertrags sind Sie weitgehend frei. Wenn Sie aber sicher sein wollen, dass Sie Ihre Interessen im Notfall auch vor Gericht durchsetzen können, sollten Sie die wichtigsten Regeln kennen. Als Service für unsere Kunden haben wir außerdem einen unbefristeten Muster-Arbeitsvertrag zum kostenlosen Download vorbereitet.
Betriebsrat-Unternehmer-wissen
Viele Unternehmer halten Betriebsräte für lästig. Trotzdem können Sie nicht verhindern, dass Ihre Mitarbeiter einen Betriebsrat wählen – vorausgesetzt die gesetzlichen Vorgaben sind erfüllt. Sobald ein Betriebsrat installiert ist, müssen Sie bei einigen Entscheidungen seine Zustimmung einholen. Das betrifft hauptsächlich allgemeine, für viele oder alle Mitarbeiter geltende Regelungen. Wie ein Betriebsrat im Kleinbetrieb funktioniert und wie Ihnen eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat gelingt, lesen Sie in diesem Beitrag.
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Wer sich Geld von einer Bank leiht, kennt deren unendliches Verlangen nach Informationen und betrieblichen Kennzahlen. Ein besonderes Interesse hat sie an der Bilanz eines Unternehmens. Wer weiß, was die Bilanz den Banken verrät, kann verstehen, warum das so ist.
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Alle Unternehmen, die nicht zur doppelten Buchführung verpflichtet sind, dürfen den Gewinn nach den Regeln der Einnahmen-Überschussrechnung (EÜR) ermitteln. Dazu zählen in jedem Fall Freiberufler und unter bestimmten Voraussetzungen auch Einzelfirmen. Welche Voraussetzungen dies sind und welches Verfahren sich für Ihr Unternehmen am besten eignet, lesen Sie hier. Darüber hinaus erfahren Sie die Unterschiede zwischen einer Einnahmen-Überschussrechnung und einer Bilanz.
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Mit dem EU-Mehrwertsteuerpaket kommen ab 1.1.2015 erneut einige Änderungen auf die Unternehmen zu. Der wichtigste Punkt: Unternehmen, die in den Bereichen Telekommunikation, Rundfunk und elektronische Dienstleistungen im EU-Ausland tätig sind, dürfen ihren EU-Privatkunden ab 2015 keine deutsche Umsatzsteuer mehr berechnen. Stattdessen müssen sie dann den Umsatzsteuersatz des jeweiligen EU-Landes in Rechnung stellen. Lichtblick ist das sogenannte MOSS (Mini One Stop Shop)-Verfahren, das den Prozess vereinfachen soll.
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Haben Sie einen Firmenwagen gekauft und dem betrieblichen Anlagevermögen zugeordnet, stellt sich die Frage nach der bestmöglichen Abschreibung. Ist die 20-prozentige Sonderabschreibung möglich? Wie wirkt sich ein Investitionsabzugsbetrag aus den Vorjahren auf die Abschreibung des Firmenwagens aus? Welche Fehlerquellen gibt es? Auf diese Fragen erhalten Sie hier eine Antwort. Ebenfalls interessieren dürfte Sie unser Steuertipp Firmenwagen: Fahrtenbuch oder 1-Prozent-Regel?
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Die einfache E-Mail reicht für viele geschäftliche Vorgänge nicht aus: Es fehlt ihr an Rechtsverbindlichkeit, Sicherheit und Vertraulichkeit. Abhilfe sollen die neuen De-Mail-Angebote schaffen und mehr Datensicherheit und Datenschutz gewährleisten. Lesen Sie hier, wie De-Mail funktioniert und welche Angebote es gibt.
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Sie haben als Arbeitgeber spezielle Fragen zur Lohnsteuer, etwa zum Lohnsteuerabzug, und keinen Ansprechpartner? Dann hilft das Finanzamt mit der kostenlosen Anrufungsauskunft. Was viele nicht wissen: Das Finanzamt ist gesetzlich verpflichtet, bei Fragen zur Lohnsteuer Auskünfte zu erteilen. Ihr Vorteil: Die Anrufungsauskunft gibt Ihnen als Arbeitgeber Sicherheit und befreit Sie von Ihrem Haftungsrisiko, wenn Sie der Auskunft folgen. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie dieses Angebot richtig nutzen.
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Als Arbeitgeber sind Sie verpflichtet, neben den Sozialversicherungsbeiträgen auch die Lohn- und Kirchensteuer sowie den Solidaritätszuschlag vom Arbeitslohn Ihrer Arbeitnehmer einzubehalten. Ob Sie die Beträge ordnungsgemäß einbehalten und abgeführt haben, prüft das Finanzamt in einer Lohnsteuer-Außenprüfung. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie eine Lohnsteuer-Außenprüfung abläuft und was Sie wissen sollten.  
BWA-profitieren
Viele Unternehmer erhalten monatlich eine Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) von ihrem Buchhalter oder Steuerberater – und heften sie ungelesen ab. Das sollten Sie nicht tun, denn die BWA ist eine wertvolle Informationsquelle: Sie gibt Auskunft über die wirtschaftliche Lage und die Leistungsfähigkeit Ihres Betriebs. Anhand der BWA können Sie beispielsweise erkennen, ob die Ertragskraft und die finanzielle Entwicklung Ihres Unternehmens günstig sind oder ob sich Probleme abzeichnen. Der Beitrag zeigt, wie Sie eine BWA lesen und aus den Informationen echten Nutzen ziehen.
E-Bilanz
Seit dem 1.1.2013 müssen bilanzierende Unternehmen die Vorgaben zur E-Bilanz erfüllen. Im Fokus steht der Kontenrahmen. Die gute Nachricht: Sie können mitbestimmen, wie umfangreich Sie die Buchhaltung umstellen. Lexware unterstützt Sie mit zahlreichen kostenlosen Tools und Vorlagen, darunter auch eine Liste der neuen Konten in den Standardkontenrahmen 03 und 04. Die wichtigsten rechtlichen Bestimmungen zur E-Bilanz haben wir unter E-Bilanz: Die elektronische Bilanz fürs Finanzamt für Sie zusammengestellt.
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Nur wenige Kleinunternehmer pflegen ihre Kundenbeziehungen wirklich – stattdessen verwalten sie Kontakte mit Outlook. Das ist pragmatisch, aber nicht optimal. Die Alternative ist eine geeignete Customer-Relationship-Management-Software (CRM-Software), die es auch als webbasierte Lösung (eCRM) und für alle Unternehmensgrößen gibt. Wie Sie damit Kundeninformationen nicht nur sammeln, sondern auch nach vielfältigen Kriterien auswerten und den Umsatz steigern können, lesen Sie hier.
Personalkosten-berechnen
Wenn Sie Mitarbeiter beschäftigen, entstehen Personalkosten. Und die sind höher, als viele Unternehmer glauben. Sie müssen nämlich nicht nur Bruttogehalt und gesetzliche Sozialabgaben berücksichtigen, sondern auch weitere Kosten, z. B. für Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Weiterbildung, Ausfallzeiten oder die Einrichtung eines Arbeitsplatzes. Wie Sie die Personalkosten vollständig ermitteln und feststellen können, ob sich die Beschäftigung eines Mitarbeiters für Sie lohnt, lesen Sie in diesem Beitrag. 
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Existenzgründung ist eine spannende Sache, vor allem im Umgang mit dem Finanzamt. Hier finden Sie einige Steuertipps, um den Weg in die Selbstständigkeit solide zu planen. Denn für den Fiskus sind Existenzgründer „Exoten“: Für sie gelten zahlreiche steuerliche Sondervorschriften. Die wichtigsten Infos zur Existenzgründung finden Sie hier. 
Finanzierung-Bankkredit
Besonders für Kleinunternehmen ist der Bankkredit das wichtigste Finanzierungsinstrument. Doch es gibt Alternativen, die häufig zu einer geringeren Abhängigkeit von der Hausbank führen und auch noch günstiger sind. Hier lesen Sie, welche Möglichkeiten zur Finanzierung Ihnen zur Verfügung stehen und welche Vor- und Nachteile diese haben. Lesen Sie dazu auch unsere Beiträge: Investitionen richtig planen   Wie erstelle ich einen Finanzplan?   Businessplan erstellen: So überzeugen Sie Ihren Banker  
E-Bilanz-Strategie-Erfolg
Haben Sie bereits Ihr Rechnungswesen auf die E-Bilanz umgestellt? Für den Jahresabschluss 2013 macht die Finanzverwaltung ernst: Spätestens dann müssen bilanzierende Unternehmen ihre Bilanzdaten elektronisch übermitteln. Ausnahmen gibt es dabei nicht – auch die handelsrechtlichen Erleichterungen für Kleinstkapitalgesellschaften sind für steuerliche Zwecke nicht relevant. Um eine reibungslose Übermittlung zu garantieren, sind einige Anpassungen in den Unternehmen notwendig, die Sie nicht unterschätzen sollten. Welche neuen Vorgaben es in der Taxonomie gibt, wie Sie diesen gerecht werden und welche Strategien Sie dabei verfolgen können, lesen Sie in diesem Beitrag.
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Auch wenn Sie als Unternehmer zum Vorsteuerabzug berechtigt sind, heißt das leider noch lange nicht, dass Ihnen das Finanzamt die Umsatzsteuer kampflos erstattet. Wenn beispielsweise die Angaben in Ihren Rechnungen fehlerhaft oder unvollständig sind, verweigert das Finanzamt die Auszahlung.
Mutterschutz-Regeln
Das Arbeitsrecht bietet schwangeren Mitarbeiterinnen und stillenden Müttern in vielen Bereichen einen besonderen Schutz: vor Gesundheitsgefahren, finanziellen Einbußen und anderen Nachteilen. So dürfen Schwangere beispielsweise nur begrenzt eingesetzt und nur im Ausnahmefall gekündigt werden. Hier lesen Sie, was Arbeitgeber zum Thema Mutterschutz wissen sollten.
Geschenke-Mitarbeiter-Finanzamt
Gutscheine kommen immer gut an. Egal ob als Gehaltsbestandteil, Anerkennung oder einfach als Geschenk – der Mitarbeiter freut sich. Wenn Sie es richtig machen, können Sie Ihren Mitarbeitern damit einiges zukommen lassen, ohne dafür Lohnsteuer oder Sozialversicherungsabgaben zu zahlen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen – und nicht das Finanzamt.
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Eine Betriebsprüfung ist keine angenehme Sache. Denn selbst wenn man sich nichts vorzuwerfen hat: Das deutsche Steuerrecht ist so kompliziert, dass Fehler fast zwangsläufig passieren. Der zweite Teil unserer Reihe zeigt Ihnen, wie Betriebsprüfer arbeiten, wenn es darum geht, Steuervergehen aufzudecken – bewusste oder unbewusste.   Lesen Sie auch diese Beiträge: >> Betriebsprüfung: Tricks und Methoden der Prüfer, Teil 1 >> Betriebsprüfung: So behalten Sie alles im Griff
Mindestlohn-Unternehmer-achten
Der Mindestlohn kommt. Bundestag und Bundesrat haben das Gesetz zur Stärkung der Tarifautonomie beschlossen, dessen wichtigster Bestandteil das Mindestlohngesetz ist. Damit müssen Arbeitgeber in Deutschland ab dem 1. Januar 2015 einen Mindestlohn von 8,50 EUR brutto pro Stunde zahlen. Wie sich der Mindestlohn zusammensetzt, welche Übergangs- und Ausnahmeregelungen es gibt, und wer künftig die Einhaltung des Mindestlohns überwachen soll, lesen Sie in diesem Beitrag.
Vertriebsstrategie
Kunden denken immer individueller, Märkte werden immer kleinteiliger. Gleiche Produkte werden häufig an unterschiedliche Kundengruppen verkauft. Von dieser Entwicklung sind selbst kleine Unternehmen betroffen. So haben Handwerker heute vielfach Privatkunden, Industriekunden und arbeiten für öffentliche Stellen. Jeder Vertriebsweg stellt andere Ansprüche an Produkt, Verpackung, Transport oder Preisgestaltung – und natürlich an Betreuung und Service. Wie Sie Ihren Vertrieb effizient organisieren, lesen Sie in diesem Beitrag.