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Liquiditaet
Das kennen Sie bestimmt: Sie liefern schnell, wunschgemäß und zu einem guten Preis – und der Kunde zahlt einfach nicht! Säumige Schuldner sind ein Ärgernis, sie kosten Zeit, Geld und Nerven. Deshalb ist es wichtig, die Ausfallquote zu minimieren. Wie Ihnen das gelingt - von der richtigen Vertragsgestaltung bis zum Aufbau eines automatisierten Mahnwesens -, erfahren Sie hier. Neben zehn konkreten Tipps für die Praxis haben wir diverse Beiträge und Arbeitshilfen aus dem Themenbereich Rechnung/Mahnung/Forderungsmanagement zum kostenlosen Download vorbereitet - damit Sie sich ganz auf Ihr Tagesgeschäft konzentrieren können.
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Wenn der Prüfer des Finanzamts seinen Besuch für eine Betriebsprüfung anmeldet, wird fast jeder Unternehmer nervös. Mit einer gezielten Vorbereitung und etwas Detailwissen können Sie der Betriebsprüfung aber in aller Regel gelassen entgegensehen – und das Ergebnis sogar zu Ihrem Vorteil beeinflussen. Hier erfahren Sie, wie Sie sich am besten auf die Betriebsprüfung vorbereiten und welche Steuerarten von wem geprüft werden.
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Sie haben als Arbeitgeber spezielle Fragen zum Lohnsteuerabzug und keinen Ansprechpartner? Dann hilft das Finanzamt mit der kostenlosen Anrufungsauskunft. Was viele nicht wissen: Das Finanzamt ist gesetzlich verpflichtet, bei Fragen zur Lohnsteuer Auskünfte zu erteilen. Ihr Vorteil: Die Anrufungsauskunft gibt Ihnen als Arbeitgeber Sicherheit und befreit Sie von Ihrem Haftungsrisiko, wenn Sie der Auskunft folgen. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie dieses Angebot richtig nutzen.
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Auch als Unternehmer zahlen Sie beim Kauf von Gütern und Dienstleistungen eine Umsatzsteuer. Dieses Geld können Sie aber im Rahmen des Vorsteuerabzugs von Ihrem Finanzamt zurückverlangen. Bei diesem Vorsteuerabzug sind Sie erfolgreich, wenn sie einige Regeln beachten. Hier erfahren Sie, welche Besonderheiten für Gründer und Kleinunternehmer gelten und wie Freiberufler, Einzelhändler und die meisten Handwerker ihre Vorsteuer pauschal berechnen können.
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Gute Mitarbeiter zu finden, ist gerade für kleine Unternehmen häufig nicht leicht. Aus Mangel an Erfahrung wählen viele Kleinunternehmer ein ungeeignetes Medium oder formulieren die Stellenausschreibung falsch. Der Ärger ist groß, wenn dann zwar eine Vielzahl von Bewerbungen eingeht, aber kein Kandidat mit dem geeigneten Profil dabei ist. Wie Sie es besser machen und erfolgreich neue Mitarbeiter einstellen, lesen Sie hier. Exklusiv für Sie haben wir außerdem eine Checkliste mit AGG-sicheren Musterformulierungen zum kostenlosen Download vorbereitet.
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Wenn ein Mitarbeiter wegen Krankheit fehlt, ist es vor allem für Kleinbetriebe meist eine Herausforderung, den Arbeitsausfall aufzufangen. Richtig ärgerlich wird es, wenn der Mitarbeiter es nicht einmal für nötig hält, rechtzeitig Bescheid zu geben. Oder wenn gar der Verdacht aufkommt, dass er nur „krank“ ist, weil er gestern feiern war. Das müssen Sie sich nicht gefallen lassen.
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Beim Gestalten eines Arbeitsvertrags sind Sie weitgehend frei. Wenn Sie aber sicher sein wollen, dass Sie Ihre Interessen im Notfall auch vor Gericht durchsetzen können, sollten Sie die wichtigsten Regeln kennen. Als Service für unsere Kunden haben wir außerdem einen unbefristeten Muster-Arbeitsvertrag zum kostenlosen Download vorbereitet.
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2013 dürfen Minijobber bis zu 450 EUR im Monat verdienen. Neu ist auch der Eigenbeitrag zur Rentenversicherung für alle neuen Minijobber und für „alte“ Minijobber, deren Lohn nach dem 1.1.2013 auf mehr als 400 EUR erhöht wird. In beiden Fällen fällt der Eigenbeitrag nur weg, wenn der Minijobber einen schriftlichen Antrag bei Ihnen stellt. All das müssen Sie wissen, um Ihre Lohnabrechnung für Minijobber 2013 richtig zu machen.
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Haben Sie einen Firmenwagen gekauft und dem betrieblichen Anlagevermögen zugeordnet, stellt sich die Frage nach der bestmöglichen Abschreibung. Ist die 20-prozentige Sonderabschreibung möglich? Wie wirkt sich ein Investitionsabzugsbetrag aus den Vorjahren auf die Abschreibung des Firmenwagens aus? Welche Fehlerquellen gibt es? Auf diese Fragen erhalten Sie hier eine Antwort. Ebenfalls interessieren dürfte Sie unser Steuertipp Firmenwagen: Fahrtenbuch oder 1-Prozent-Regel?
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Ein Mitarbeiter möchte den Jahresurlaub ansparen, um nächsten Sommer eine ausgedehnte Weltreise zu machen. Ein anderer bittet Sie, ihm seinen Urlaub auszuzahlen, weil er gerade jeden Cent ins neue Eigenheim steckt. Welche Ansprüche Ihre Mitarbeiter haben und welches Risiko Sie bei Sondervereinbarungen eingehen, erfahren Sie in diesem Beitrag.
E-Bilanz
Seit dem 1.1.2013 müssen bilanzierende Unternehmen die Vorgaben zur E-Bilanz erfüllen. Im Fokus steht der Kontenrahmen. Die gute Nachricht: Sie können mitbestimmen, wie umfangreich Sie die Buchhaltung umstellen. Lexware unterstützt Sie mit zahlreichen kostenlosen Tools und Vorlagen, darunter auch eine Liste der neuen Konten in den Standardkontenrahmen 03 und 04. Die wichtigsten rechtlichen Bestimmungen zur E-Bilanz haben wir unter E-Bilanz: Die elektronische Bilanz fürs Finanzamt für Sie zusammengestellt.
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Auch der Jahresbeginn 2013 ist wieder eine Herausforderung für die Lohnabrechner: Zum 1.1.2013 treten zahlreiche Änderungen im Sozialversicherungs- und Steuerrecht in Kraft. Die Minijob-Reform wurde doch noch rechtzeitig verabschiedet, die Beiträge zur Rentenversicherung sinken, die Beitragsbemessungsgrenzen und Sachbezugswerte steigen. Wir haben die wichtigsten Neuregelungen und ihre Bedeutung für Unternehmen zusammengestellt.
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Einer Ihrer Mitarbeiter hat sich so daneben benommen, dass Sie ihn unbedingt sofort entlassen wollen? Vorsicht: Auch wenn Ihr Kleinbetrieb nicht unter das Kündigungsschutzgesetz fällt: Die Regeln für die fristlose Kündigung gelten für jeden Betrieb, egal wie groß er ist.
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Bei Geschäftsreisen entstehen Kosten – für Fahrt, Übernachtung oder Verpflegung. Schön wäre es, wenn man diese Reisekosten vollständig als Betriebsausgabe abziehen dürfte. Doch leider hat der Gesetzgeber bestimmte Beträge festgelegt, und auch der Anlass der Reise spielt eine Rolle. Wenn Sie die Details kennen, holen Sie das Bestmögliche für sich heraus. Als besonderen Service für unsere Kunden haben wir deshalb eine Gesamtübersicht der abziehbaren Reisekosten zusammengestellt, die Sie unter "Tools und Vorlagen" kostenlos als pdf herunterladen können.
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Der Businessplan ist das Herzstück Ihrer Unternehmenspräsentation. Ein guter Businessplan ist nicht nur die Voraussetzung für eine erfolgreiche Firmengründung, sondern auch für die Erweiterung von bestehenden Unternehmen. Er dient vor allem dazu, die Bank von Ihrer Geschäftsidee zu überzeugen und für eine Finanzierung zu gewinnen. Die Daten müssen daher unbedingt stimmig, nachvollziehbar und vollständig sein. In diesem Beitrag lesen Sie, was auf jeden Fall in einen Businessplan hineingehört und wie Sie den Inhalt so aufbereiten, dass Sie Ihr Ziel erreichen.
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Alle Unternehmen, die nicht zur doppelten Buchführung verpflichtet sind, dürfen den Gewinn nach den Regeln der Einnahmen-Überschussrechnung (EÜR) ermitteln. Dazu zählen in jedem Fall Freiberufler und unter bestimmten Voraussetzungen auch Einzelfirmen. Welche Voraussetzungen dies sind und welches Verfahren sich für Ihr Unternehmen am besten eignet, lesen Sie hier. Darüber hinaus erfahren Sie die Unterschiede zwischen einer Einnahmen-Überschussrechnung und einer Bilanz.
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Vertrauen ist gut, Kontrolle ist manchmal jedoch besser. „Unredliche“ Mitarbeiter verursachen Jahr für Jahr Schäden von geschätzten 28 Mrd. EUR: durch Bummelei, durch falsche Spesenabrechnungen oder sogar durch Unterschlagung von Waren und Material. Für Sie als Arbeitgeber heißt das: Ohne Kontrollen geht es nicht. Aber nach Lidl, Telekom und anderen öffentlichkeitswirksamen Pannen schauen Mitarbeiter und Betriebsräte ganz genau hin. Was rechtlich erlaubt ist und was nicht, haben wir für Sie zusammengestellt.
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Es wird ernst: Der bundesweite Umstieg von der Papierlohnsteuerkarte auf das neue elektronische Verfahren ELStAM (Elektronische LohnSteuer AbzugsMerkmale) steht an. Für Sie als Unternehmer und Arbeitgeber ist es vor allem wichtig, Ihre Software und Ihre betrieblichen Abläufe an das neue elektronische Verfahren anzupassen. Um einen schrittweisen Einstieg zu ermöglichen, hat die Finanzverwaltung einen Einführungszeitraum festgelegt.
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Bei der Führung eines Unternehmens sind viele Faktoren wichtig, die Börse ist einer davon. Denn wer die Finanzmärkte im Blick behält, kann in vielerlei Hinsicht profitieren: Finanzierungskosten minimieren, Auslandsgeschäfte absichern, attraktive Märkte finden, globale Trends nutzen – wie Sie die Informationen der Börse für Ihr Unternehmen am besten nutzen, lesen Sie in diesem Beitrag.
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Die einfache E-Mail reicht für viele geschäftliche Vorgänge nicht aus: Es fehlt ihr an Rechtsverbindlichkeit, Sicherheit und Vertraulichkeit. Abhilfe sollen die neuen De-Mail-Angebote schaffen und mehr Datensicherheit und Datenschutz gewährleisten. Lesen Sie hier, wie De-Mail funktioniert und welche Angebote es gibt.
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Wenn Unternehmer ihren Firmenwagen privat nutzen, gibt es immer wieder Ärger mit dem Finanzamt. Auslöser ist der geldwerte Vorteil, für den der Fiskus Lohnsteuer kassieren will. Die Regeln sind nur scheinbar eindeutig: Entweder Sie führen ein Fahrtenbuch oder Sie versteuern die private Nutzung Ihres Firmenwagens pauschal (1-Prozent-Methode). Doch in beiden Fällen gibt es Stolperfallen. Nur wenn Sie alle Vorschriften des Finanzamts kennen und genau rechnen, finden Sie die für Sie steuerlich günstigste Lösung. Wir haben einige Steuertipps zum Thema Firmenwagen für Sie zusammengestellt.
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Gute Arbeit gemacht, Rechnung gestellt - und der Kunde zahlt einfach nicht? Das ist ärgerlich und aufwändig. Wie Sie durch ein einfaches, systematisches Mahnverfahren viel Zeit sparen, schneller an ihr wohlverdientes Geld kommen und das Risiko von Zahlungsausfällen verringern, erfahren Sie in diesem Beitrag. Eine kleine Hilfe bieten Ihnen dabei auch unsere Musterformulierungen für ein dreistufiges Mahnverfahren, die wir für Sie zum kostenlosen Download vorbereitet haben.
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Als Arbeitgeber sind Sie verpflichtet, neben den Sozialversicherungsbeiträgen auch die Lohn- und Kirchensteuer sowie den Solidaritätszuschlag vom Arbeitslohn Ihrer Arbeitnehmer einzubehalten. Ob Sie die Beträge ordnungsgemäß einbehalten und abgeführt haben, prüft das Finanzamt in einer Lohnsteuer-Außenprüfung. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie eine Lohnsteuer-Außenprüfung abläuft und was Sie wissen sollten.  
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Nur wenige Kleinunternehmer pflegen ihre Kundenbeziehungen wirklich – stattdessen verwalten sie Kontakte mit Outlook. Das ist pragmatisch, aber nicht optimal. Die Alternative ist eine geeignete Customer-Relationship-Management-Software (CRM-Software), die es auch als webbasierte Lösung (eCRM) und für alle Unternehmensgrößen gibt. Wie Sie damit Kundeninformationen nicht nur sammeln, sondern auch nach vielfältigen Kriterien auswerten und den Umsatz steigern können, lesen Sie hier.
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Wer sich Geld von einer Bank leiht, kennt deren unendliches Verlangen nach Informationen und betrieblichen Kennzahlen. Ein besonderes Interesse hat sie an der Bilanz eines Unternehmens. Wer weiß, was die Bilanz den Banken verrät, kann verstehen, warum das so ist.
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Bei der Kündigung eines Mitarbeiters ist rechtlich einwandfreies Vorgehen besonders wichtig. Formfehler und unbedachte Äußerungen können schnell teuer werden. Wenn sie einen Mitarbeiter entlassen müssen, sollten Sie deshalb einige Dinge beachten. Welche das sind und wie Sie am besten vorgehen, lesen Sie in diesem Beitrag. Als besonderen Service für unsere Kunden haben wir zwei Mustertexte (ordentliche und außerordentliche Kündigung) zum kostenlosen Download vorbereitet.
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Findet bei einer GmbH eine Betriebsprüfung statt, müssen die Buchhalter, der GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer und der Steuerberater während der Prüfung dem Prüfer Rede und Antwort stehen. In der Schlussbesprechung sollte jedoch genaue das Gegenteil passieren.  
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Auch wenn Sie als Unternehmer zum Vorsteuerabzug berechtigt sind, heißt das leider noch lange nicht, dass Ihnen das Finanzamt die Umsatzsteuer kampflos erstattet. Wenn beispielsweise die Angaben in Ihren Rechnungen fehlerhaft oder unvollständig sind, verweigert das Finanzamt die Auszahlung.
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Kennen Sie das Gefühl, wenn die Festplatte plötzlich wichtige Auftrags- und Kundendaten nicht mehr herausrückt? Datenwiederherstellung ist teuer und aufwendig. Deutlich günstiger ist es, wichtige Daten angemessen zu schützen. Mit Backups, aktueller Software, ein paar Sicherheitsregeln und einem Plan für den Notfall lässt sich der Daten-Gau vermeiden. Wie Sie dabei vorgehen sollten, lesen Sie hier.    
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Besonders für Kleinunternehmen ist der Bankkredit das wichtigste Finanzierungsinstrument. Doch es gibt Alternativen, die häufig zu einer geringeren Abhängigkeit von der Hausbank führen und auch noch günstiger sind. Hier lesen Sie, welche Möglichkeiten zur Finanzierung Ihnen zur Verfügung stehen und welche Vor- und Nachteile diese haben. Lesen Sie dazu auch unsere Beiträge:   Investitionen richtig planen   Wie erstelle ich einen Finanzplan?   Businessplan: So überzeugen Sie Ihren Banker  
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Wenn Sie Mitarbeiter beschäftigen, entstehen Personalkosten. Und die sind höher, als viele Unternehmer glauben. Sie müssen nämlich nicht nur Bruttogehalt und gesetzliche Sozialabgaben berücksichtigen, sondern auch weitere Kosten, z. B. für Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Weiterbildung, Ausfallzeiten oder die Einrichtung eines Arbeitsplatzes. Wie Sie die Personalkosten vollständig ermitteln und feststellen können, ob sich die Beschäftigung eines Mitarbeiters für Sie lohnt, lesen Sie in diesem Beitrag. 
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Für die meisten Unternehmer ist die Übergabe des eigenen Unternehmens nicht nur eine gewaltige organisatorische Aufgabe, sondern auch ein emotionaler Einschnitt. Wenn Sie sich mit der Frage befassen, wie Sie die Nachfolge oder Übergabe Ihres Betriebs organisieren, müssen Sie eine Vielzahl von Dingen bedenken, mit denen Sie sich bislang eher nicht beschäftigt haben. Sie sollten deshalb eine längere Bearbeitungszeit einplanen, als Faustregel gilt: Für eine erfolgreiche Unternehmensübergabe, die alle Aspekte einbezieht und das operative Geschäft nicht beeinträchtigt, sollten Sie fünf Jahre einplanen. Der Beitrag zeigt, wie Sie vorgehen sollten und worauf Sie achten müssen.  
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