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Leasing

Vermietung von Anlagegegenständen und Wirtschaftsgütern

Leasing

Bei großen Anschaffungen kann Leasing gerade für kleine Unternehmen eine attraktive Alternative zum Kredit sein. Viele lassen sich allerdings im Vorfeld von der Vielzahl von Angeboten und Bedingungen abschrecken. Wissen Sie jedoch worauf es ankommt, finden Sie leicht das günstigste Angebot für Ihr Unternehmen.

Um die Leasingangebote vergleichen zu können, müssen Sie zunächst verschiedene Angebote zum selben Objekt einholen. Die Parameter, auf die es dann ankommt, sind:

- Leasingsonderzahlungen: z.B. eine Anzahlung. Das ist gerade beim Fahrzeugleasing eine übliche Methode. Durch die Anzahlung sinkt der Betrag, der durch das Leasing finanziert werden muss und senkt so die Leasingrate. Haben Sie also die finanziellen Mittel für eine Anzahlung, ist diese durchaus sinnvoll. Sie steigert die Sicherheit des Leasinggebers und sollte sich positiv auf Ihren Zinssatz auswirken.

- Restzahlung: die Restzahlung ist häufig ein Parameter, der die monatliche Leasingrate reduziert und den Vertrag günstig aussehen lässt. Hat das Unternehmen im Moment Schwierigkeiten mit der Liquidität und wird sich das im Laufe des Vertrags ändern, kann eine hohe Restzahlung jedoch von Vorteil sein.

- Laufzeit: Die steuerlich zulässigen und sinnvollen Grenzen der Laufzeit liegen bei 40 Prozent bis 90 Prozent der Nutzungsdauer. Wer die Wahl hat, macht die Entscheidung von seiner Liquidität abhängig. Ist ausreichend Liquidität vorhanden, führen kurze Laufzeiten zu geringeren Zinskosten. Lange Laufzeiten sollten eher bei finanziell angespannter Lage gewählt werden.

- Zinssatz: Der Zinssatz bestimmt die Kosten der Finanzierung, deswegen sollten Sie bei Verhandlungen besonders den Zinssatz im Auge behalten. Der Geldgeber deckt durch den Zinssatz seiner laufenden Kosten und erwirtschaftet natürlich Gewinn.

Vielen scheint beim Leasing der Blick auf die Leasingrate ausreichend. Dabei ist diese abhängig von den anderen Parametern. Hohe An- oder Restzahlungen senken die Rate. Bei einer kurzen Laufzeit steigt sie, bei einer langen sinkt sie. Ein Praxisbeispiel finden Sie hier.