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Risikomanagement

Unternehmensrisiken einschätzen und minimieren

Beliebte Themen aus dem Lexware Unternehmerwissen

Risikomanagement

Risiken gehören zum Alltag von Selbstständigen und Unternehmern. Die Kunst der Unternehmensführung ist es, Risiken zu minimieren und das Unternehmen so lange wie möglich erfolgreich am Markt zu platzieren. Bis zu einem gewissen Punkt können Sie Risiken eindämmen und skalieren. Leider bleibt ein unternehmerisches Restrisiko bestehen. Lesen Sie hier, wie Sie gefährliche Abhängigkeiten in Ihrem Unternehmen erkennen. Ist Ihr Geschäftsmodell nur auf einen Kunden oder Lieferanten gebaut, kann in Krisensituationen schnell die Liquidität gefährdet sein.

Grundsätzlich ist es wichtig, die Stärken und Schwächen Ihres Unternehmens zu kennen. Es gibt gute Methoden diese zu kennzeichnen: zum Beispiel die SWOT-Analyse oder die Chancen-Risiko-Analyse. Unabhängig welche Analyse Sie anwenden wollen, müssen Sie Unternehmensstrukturen auf den Grund gehen. Bei der Stärken-Schwächen Analyse lautet die Fragestellung:

- Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zu den Mitbewerbern

- Anpassungsfähigkeit an Marktveränderungen

- Flexibilität des Produktportfolios.

Bei der Chancen-Risiko-Analyse liegt der Fokus darauf, die eigenen Stärken zu nutzen um Chancen wahrzunehmen. Auf der anderen Seite sollen Schwächen minimiert werden um mögliche Risiken klein zu halten.

Sie sollten ein feines Gespür für Marktentwicklungen haben. Verpassen Sie Veränderungen am Markt, der Kunden oder Mitbewerber kann das bedeuten, dass Sie Mitarbeiter entlassen müssen und Ihr Unternehmen nicht am Markt bestehen kann. Sie sollten sich Systeme schaffen, die Sie bei der Suche nach neuen Risiken unterstützen. Wie Sie Risikomanagement umsetzen, lesen hier. Der oft gehörte Spruch “Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“ ist so aktuell wie nie. Um am Puls Ihrer Zielgruppe zu bleiben und Branchenentwicklungen nicht zu verpassen, sollten Sie auch vermeidlich kleine Entwicklungen nicht ignorieren. Sie können frühe Anzeichen für langfristige Entwicklungen sein. Zum Beispiel wenn die Zahl der Kunden eines Produkts stetig sinkt. Dafür können demographische Veränderungen verantwortlich sein. Stellen Sie in diesem Fall zusätzliche Analysen an, um eine Insolvenz zu vermeiden.