Lesen Sie hier über unsere Kunden, die bereits auf sync4 setzen und Erfolg haben.

G&G Ersatzteile: Mehr Zeit für Cross Selling

Als neu gegründetes Unternehmen stand G&G Ersatzteile vor der spannenden Herausforderung, keine gewachsenen IT-Strukturen anpassen zu müssen. Das Unternehmen konnte neu wählen, was am besten zusammenpasste. Lexware warenwirtschaft premium und ein Shop-System von Gambio werden mit sync4 verbunden und helfen dem Unternehmen dabei, viel Zeit und Geld zu sparen.

"sync4 ist genial! Es zieht sich die Informationen aus Lexware warenwirtschaft und spart uns sehr viel Zeit. In Lexware warenwirtschaft findet bei uns die Preispflege statt. Manchmal müssen wir Preise sehr schnell anpassen, weil irgendein Händler Änderungen vorgibt. Ohne sync4 müsste ich zwei Mitarbeiter allein dafür anstellen."

-Michael Groll, Co-Geschäftsführer, G&G Ersatzteile

„Die Technologie ist die Basis für unsere tägliche Arbeit“, sagt Michael Groll, Co-Geschäftsführer von G&G Ersatzteile. „Und sie ist auch die Basis für unseren Erfolg.“ Und der kann sich sehen lassen. 2012 gründeten er und Reiner Göb das Unternehmen mit Sitz im fränkischen Iphofen. Inzwischen haben sie über 1200 Produkte im Angebot und davon 800 bis 1000 sogar ständig vorrätig.

Ersatzteile für europäische B2B-Kunden

Die Produkte im Lager zu haben, ist Teil der Strategie von G&G Ersatzteile. „Es gibt Händler und es gibt Händler mit einem Lager“, sagt Groll. „Kunden bestellen bei uns, weil sie sicher sein können, dass wir die Artikel in den nächsten zwei Tagen und nicht erst in vier Wochen liefern können.“ Das ist gerade im Ersatzteile-Markt wichtig, denn Ersatzteile kaufen die Kunden nicht auf Vorrat oder weil ihnen langweilig ist, sondern weil etwas kaputt ist und dringend ausgewechselt werden muss.

Im Fokus liegen für G&G Ersatzteile dabei Waschplätze, Geldwechselanlagen, Waschstraßen und Waschstraßenausrüstung. „Wir arbeiten ausschließlich im B2B-Geschäft“, sagt Groll. Dabei bedient das Unternehmen nicht nur Kunden in Deutschland, sondern in immer stärkerem Maße Kunden im europäischen Ausland, zum Teil sogar darüber hinaus.

sync4 spart sehr viel Zeit

Die Artikel verwaltet G&G Ersatzteile in Lexware warenwirtschaft premium. „Ich komme aus dem Bereich der IT und kannte Lexware warenwirtschaft schon vorher“, sagt Groll. „Deshalb war es keine Frage, dass es unser ERP-System werden würde.“ Die Entscheidung hat er nicht bereut. „Wir sind sehr zufrieden mit dem System. Es ist zuverlässig und nutzerfreundlich.“

Zusätzlich zu Lexware warenwirtschaft arbeitet G&G Ersatzteile mit einem Shop-System von Gambio. Bereits von Beginn an suchte Groll eine Lösung, die ihm die Doppelpflege der Systeme ersparte, weshalb er auf das Produkt-Informations-Management-System (PIM) sync4 von Dupp stieß. „sync4 ist genial“, sagt er. „Es zieht sich die Informationen aus Lexware warenwirtschaft und spart uns sehr viel Zeit.“ Groll weiß, wovon er spricht. In den ersten 18 Monaten des Unternehmens war er hauptsächlich damit beschäftigt, Artikel anzulegen und einzupflegen.

Koexistenz von Online- und Offline-Welt

„In Lexware warenwirtschaft findet bei uns die Preispflege statt.“ sync4 nimmt diese Informationen und bespielt damit derzeit zwei Shops. Ein dritter soll bald folgen. „Manchmal müssen wir Preise sehr schnell anpassen, weil ein Hersteller Änderungen vorgibt“, erklärt Groll. „Ohne sync4 müsste ich zwei Mitarbeiter allein dafür anstellen.“

Wichtig ist für G&G Ersatzteile auch, dass Online- und Offline-Welt nebeneinander existieren können. „Wir haben neben den beiden Webshops auch noch einen Katalog, den wir über die Systeme pflegen“, sagt Groll. „Es war für uns sehr wichtig, dass die einzelnen Kompetenten von Lexware, Dupp mit sync4 und Gambio gut miteinander funktionieren. Sonst wäre unser Geschäftsmodell nicht umsetzbar.“

Produkte intelligent miteinander verknüpfen

Dabei betont Groll auch die Cross Selling-Funktionalität, die von sync4 ausgezeichnet unterstützt wird. „Sie kennen es von Amazon, dass Ihnen passende Artikel zu den von Ihnen ausgewählten Produkten angeboten werden“, sagt er. „Unser Shop macht das auch, weil wir mit sync4 unsere Produkte intelligent miteinander verknüpfen können.“ Für das Unternehmen lag hierin ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung für sync4.

Das Zusammenspiel der Komponenten ist für Groll ebenso wichtig wie die Templates für den Shop, die er von einem spezialisierten Designer für Gambio-Templates bekommt. Und so sieht er eine rosige Zukunft für sein Unternehmen. „Wir werden in den kommenden Jahren immer stärker auf den eCommerce setzen“, sagt er. „Da liegt die Zukunft. Unsere technologische Basis ermöglicht uns dieses Wachstum.“

Tipp

Kompakt: G&G Ersatzteile

G&G Ersatzteile wurde 2012 gegründet und bedient europaweit Kunden mit Ersatzteilen insbesondere für Waschplätze, Geldwechselanlagen, Waschstraßen und Waschstraßenausrüstung. Das Unternehmen aus dem fränkischen Iphofen setzt dabei auf die folgenden Technologien:

  • ERP-System: Lexware warenwirtschaft premium 2017
  • Shopsystem: Gambio
  • PIM: sync4

Branche: Handel
Segment: B2B
Land: Deutschland
Website:gg-ersatzteile.de

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Der Keksbäcker: 60 Prozent Arbeitserleichterung durch sync4

Das Hamburger Traditionsunternehmen Der Keksbäcker hat in seiner insgesamt über 100-jährigen Geschichte bereits sehr viel erlebt. Zu den neueren Erfahrungen gehört der Schritt in die Digitalisierung, den das Unternehmen mit Lexware warenwirtschaft, sync4 und shopware gemeistert hat. Dieses Beispiel zeigt, dass Tradition und Moderne sehr gut zusammenpassen, wenn man sie richtig verbindet.

"Wir gehen davon aus, dass wir eine Arbeitserleichterung von 60 Prozent haben, allein dadurch, dass wir sync4 nutzen und nicht mehr zwei Systeme parallel aktualisieren müssen. Auch die Auftragsabwicklung ist sehr viel leichter."

-Doreen Tandetzki, Markenbeauftragte, Der Keksbäcker

Beim Keksbäcker in Hamburg dreht sich alles um Kekse. Sogar die Musik in der Telefon-Warteschleife ist thematisch darauf abgestimmt: „C is for Cookies“, gesungen vom Krümelmonster – ein spielerischer Scherz in einem ansonsten hochprofessionellen Unternehmen. „Unser Markenversprechen ist höchste Qualität“, sagt Doreen Tandetzki, die seit ein paar Jahren im Familienunternehmen für die Markenkommunikation zuständig ist.

Kein Krümelmonster, sondern Gebäck von höchster Qualität

Wer also bei Keksen eher an die blaue Plüschgestalt aus der Sesamstraße denkt, liegt meilenweit daneben. Was in der Manufaktur mit hochwertigen und, wo möglich, regionalen Zutaten von Hand produziert wird, ordnet sich in die oberste Liga feiner Backwaren ein.

Dementsprechend gehören auch die Kunden zur Crème de la Crème. „Wir beliefern nicht nur Büros und Konferenzen, sondern auch große Airlines oder andere Confiserien, die unsere Produkte weiterverkaufen“, sagt Tandetzki. Das B2B-Geschäft, also den Verkauf an die Geschäftskunden beziffert sie dabei auf 95 Prozent, während der Verkauf an die Endkunden noch verhältnismäßig gering ist.

Ein großer Schritt nach vorne durch sync4

Dabei war es gerade dieser Bereich, für den Der Keksbäcker bereits vor 9 Jahren einen Online-Shop installierte. „Die ersten Jahre haben wir mit einem Shop von Magento gearbeitet“, sagt Tandetzki. Zwar sei Magento nicht schlecht, allerdings müssten viele Veränderungen von einer Agentur vorgenommen werden. „Außerdem mussten wir alle Daten doppelt pflegen“, sagt Tandetzki. „Einerseits mussten wir die Produkte im Shop aktualisieren, andererseits in unserer Lexware warenwirtschaft.“ Bei 450 Produkten war da immer einiges zu tun.

Im Herbst 2016 wechselte das Familienunternehmen auf einen Online-Shop von shopware und das PIM-System von sync4, um so den Shop direkt mit Lexware warenwirtschaft verbinden zu können. „shopware bietet uns, was wir schon so sehr an Lexware warenwirtschaft schätzen“, erklärt Tandetzki: „Es ist ein Baukastensystem und intuitiv nutzbar. Wir können selbst Anpassungen vornehmen und müssen nicht alles an eine Agentur geben.“

sync4 sorgt in der digitalen Lösung der Hamburger Manufaktur für eine enorme Steigerung der Effizienz. „Wir gehen von einer Arbeitserleichterung von 60 Prozent aus, allein dadurch, dass wir sync4 nutzen und nicht mehr zwei Systeme parallel aktualisieren müssen“, sagt Tandetzki. „Auch die Auftragsabwicklung ist sehr viel leichter.“

Für das weitere Wachstum gut aufgestellt

Diese Aufträge gehen bislang fast ausschließlich aus Deutschland ein, wo Der Keksbäcker auch noch ein beträchtliches Wachstumspotenzial für das Geschäft mit den Backwaren sieht. Auch wenn der Versand von frischen Lebensmitteln im Gegensatz zu Büchern oder Tonträgern noch nicht so weit entwickelt ist, zählt Tandetzki ihr Unternehmen nicht zu den Vorreitern. „Wir sind uns bewusst, dass wir noch viel Potenzial haben, sowohl was den Markt angeht, als auch in Bezug auf die Digitalisierung unseres Vertriebs“, sagt Tandetzki. Der nächste Schritt wird sein, den Online-Shop auch dem B2B-Geschäft zu öffnen, das bislang noch über Telefon und Email abgewickelt wurde.

Insbesondere durch die digitale Lösung von Lexware warenwirtschaft, den Online-Shop von shopware und das PIM-System von sync4 sieht sich das Unternehmen für die weiteren Schritte gut aufgestellt. „Wir sind sehr zufrieden“, sagt Tandetzki. „Durch sync4 haben wir mehr Zeit, um uns auf unser eigentliches Geschäft zu konzentrieren, unsere Kekse.“

Tipp

Kompakt: Der Keksbäcker

Bei der Hamburger Manufaktur Der Keksbäcker werden von Hand Produkte höchster Qualität hergestellt. Kaufen kann man die Köstlichkeiten nicht nur vor Ort, sondern auch online. Dahinter steht seit fast einem Jahr die folgende technologische Lösung:

  • ERP-System: Lexware warenwirtschaft professional
  • Shopsystem: shopware
  • PIM: sync4

Branche: Handel
Segment: B2B/B2C
Land: Deutschland
Website: der-keksbaecker-shop.de

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Spa Vivent: Eine saubere und sichere Lösung

Was über Umwege begann, ist inzwischen ein etabliertes Unternehmen für Naturkosmetik und europaweiter Distributor von hochwertigen afrikanischen und asiatischen Produkten. Unterstützt wird Spa Vivent dabei von einer stabilen technologischen Lösung aus Lexware warenwirtschaft, sync4 und dem Shopsystem von Xt modified 1.06.

"Ich höre manchmal von anderen Händlern, welche Probleme sie mit ihrer WaWi haben. Da bin ich immer wieder froh, dass wir für die technische Seite mit Lexware warenwirtschaft, unserem Webshop und sync4 eine so saubere Lösung gefunden haben. Ohne sync4 würde vieles von dem, was wir machen, nicht funktionieren."

-Stephan Bartmann, Geschäftsführer, Spa Vivent

„Wenn ich gewusst hätte, wie viel Spaß es macht, hätte ich das Unternehmen vielleicht schon früher gegründet“, sagt Stephan Bartmann. Dabei hing der Beginn von Spa Vivent vor sechs Jahren eher mit einem Zufall zusammen. Ein Container Dudu-Osun® Schwarze Seife landete familiär bedingt bei ihm und seiner Frau Erica Ramsay, und plötzlich riefen die großen Händler und Versandhändler an, um zu fragen, ob sie nun die Distributoren der Produkte wären.

Inzwischen hat sich Spa Vivent nicht nur die europäischen Rechte für die nigerianische Seife gesichert, sondern repräsentiert auch die malaysische Naturkosmetik-Marke Tanamera exklusiv auf dem europäischen Markt. Zusammen mit seinem elfköpfigen Team versorgt er Groß- und Einzelhändler wie Manufaktum oder Waschbär. Daneben betreibt Spa Vivent auch einen eigenen Webshop für den B2C-Bereich. Von Haus aus ist Bartmann Architekt und hatte 20 Jahre lang sein eigenes Büro. „Aber“, so sagt er, „meine Frau und ich sind neugierig. Wir wollen immer wieder etwas ausprobieren.“

Von der Excel-Tabelle zum ausgereiften System

Lexware warenwirtschaft begleitete Spa Vivent dabei von Anfang an. Noch zu seinen Zeiten als Architekt war es für Bartmann wichtig, immer die Kontrolle über Rechnungen, Umsätze und Gewinne zu haben. Beginnend mit der Pflege von Excel-Tabellen, ließ er sich ein an seine Bedürfnisse angepasstes Programm in Microsoft Access programmieren.

„Mit der Gründung von Spa Vivent standen wir vor der Frage, wieder ein System programmieren zu lassen oder eine fertige Lösung zu finden“, sagt Bartmann. Die Wahl fiel auf Lexware, damals noch in einer kleineren Version. „Das ist ein ausgereiftes Programm, das uns alles ermöglicht, was wir brauchen.“ Zwar würden immer wieder andere Anbieter anrufen und ihre Produkte anbieten. „Ich stelle ihnen immer die Frage, was ich denn noch besser machen sollte“, sagt er.

Analysen von Kunden und Produkten per Mausklick

Mit der fertigen Lösung, inzwischen in der Premium-Version, ist er sehr zufrieden. „Lexware ist eine gestandene Marke, die bereits einige Jahre am Markt ist“, sagt er. „Da weiß ich, was ich habe und dass ich es auch in Zukunft bekommen werde. Ich fühle mich sicher.“ Und er nutzt auch die verschiedenen Möglichkeiten, die das System bietet.

„In unserer Entwicklung haben wir uns im ersten Schritt von einem Kenner der Kosmetikbranche beraten lassen und sind nun am Punkt, uns in einem zweiten Schritt wieder beraten zu lassen“, sagt Bartmann. Hier gebe ihm das System alle Informationen über Kunden, Produkte und Analyse, um diese Beratung vorzubereiten. „Um alle Informationen zusammenzutragen, brauche ich natürlich ein paar Minuten, aber es ist trotzdem einfach und kommt aus einem System“, sagt er. „Genau so will ich das haben. Ich will kein Papier, ich will das digital.“

Die Potenziale der Systeme ausschöpfen

Die Daten zur Analyse des Webshops laufen natürlich über sync4 in das Warenwirtschaftssystem. sync4 ist bei Spa Vivent bereits seit drei Jahren im Einsatz. „Ich höre manchmal von anderen Händlern, welche Probleme sie mit ihrer WaWi haben“, sagt Bartmann. „Da bin ich immer wieder froh, dass wir für die technische Seite mit Lexware warenwirtschaft, unserem Webshop und sync4 eine so saubere Lösung gefunden haben. Ohne sync4 würde vieles von dem, was wir machen, nicht funktionieren.“

Viel Phantasie benötigt Bartmann nicht, um sich die kommenden Schritte vorzustellen. „Wir haben zuverlässige Systeme, aber wir haben die Potenziale dieser Systeme und insbesondere von sync4 bislang noch nicht ausgeschöpft“, sagt er. Da wird er ansetzen.

Das Einhorn als Begleiter des Unternehmens

Phantasie ist neben Reinheit und bedingungsloser Liebe übrigens auch ein Attribut, das dem Einhorn zugeschrieben wird, das im Firmenlogo zu finden ist. Das Einhorn hat seine Frau mit ins Unternehmen gebracht. „Meine Frau entstammt dem schottischen Adelsgeschlecht Ramsay, dessen Ursprünge sich bin ins 6. Jahrhundert zurückverfolgen lassen“, sagt Bartmann. „Auf dem Familienwappen steht neben dem Einhorn ‚Ora et labora‘, bete und arbeite.“

Die Attribute des Einhorns lebt Spa Vivent nicht nur in der täglichen Arbeit, das Unternehmen hat sich auch die Markenrechte gesichert. „Wir werden unsere einhorn® Linie erweitern und weitere kosmetische Produkte unter dem Namen herausbringen“, sagt Bartmann. Mit Lexware warenwirtschaft und sync4 ist das Unternehmen dafür bestens aufgestellt.

Tipp

Kompakt: Spa Vivent

Spa Vivent wurde 2011 gegründet und ist ein Versandhändler von Naturkosmetik-Artikeln, darunter Dudu-Osun und Tanamera, für die es der europaweit einzige Anbieter ist. Das Unternehmen aus dem niedersächsischen Hollenstedt setzt dabei auf die folgenden Technologien:

  • ERP-System: Lexware warenwirtschaft premium 
  • Shopsystem: Xt modified 1.06
  • PIM: sync4

Branche: Handel
Segment: B2B/B2C
Land: Deutschland
Website:spavivent.de

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Wesermühle: Mit Shop und System für die Zukunft aufgestellt

Die Wesermühle hat im vergangenen Jahr auf sync4 und shopware umgestellt, um den Webshop mit Lexware warenwirtschaft verknüpfen zu können und so Synergien zu nutzen. Mit dem neuen System sieht sich das Unternehmen für das Wachstum der kommenden Jahre gut aufgestellt.

"Durch die Umstellung auf sync4 sind Shop und System nun aktuell und sicher. Wir sind für die kommenden Jahre gut aufgestellt und haben Systeme von hoher Qualität."

-Andreas Meyer, Geschäftsführer, Wesermühle

„Am Anfang haben wir Ölmühle gespielt und alle haben mitgespielt“, erinnert sich Andreas Meyer über die Anfänge seines Unternehmens vor acht Jahren. Der Gründer der Wesermühle ist Quereinsteiger. Biologie-Student, Baustoffhandel, Lehmofenbau. Der Schritt zur biologischen Ölproduktion war nicht logisch, aber es hat gepasst. „Inzwischen spielen wir nicht mehr, sondern machen das mit vollem Ernst.“

Das Unternehmen, das er mit seiner Frau zusammen aufgebaut hat, beschäftigt insgesamt sieben Mitarbeiter, die Gründer eingerechnet. Im niedersächsischen Langwedel produzieren sie Speiseöle aus kontrolliert biologischen Rohstoffen wie Senf, Schwarzkümmel, Kürbiskernen, Walnuss oder auch Leindotter, was Meyer als „die Wiederentdeckung der letzten Jahre“ bezeichnet. 

Dabei gibt es das Öl aus dem Kreuzblütengewächs bereits seit der Bronzezeit. In Holland ist es unter dem Namen „Keltenöl“ bekannt.

Vorsichtige Schritte in die Digitalisierung

Der Webshop der Wesermühle ist bei weitem nicht so alt. „Wir sind beide keine Computer-Tüftler und waren bei den ersten Schritten in die Digitalisierung sehr vorsichtig“, sagt Meyer. Das hatte anfangs mit der Sorge zu tun, dass über einen Webshop mit Preisangaben die Vergleichbarkeit mit Supermärkten negativ zu Buche schlagen könnte.

Allerdings war die Forderung der Kunden immer präsent, die die Möglichkeit haben wollten, nicht nur auf den Wochenmärkten die Öle einkaufen zu können, sondern auch online. Drei Jahre nach ihrer Gründung bekam die Wesermühle deshalb ihren ersten Webshop, damals noch mit einem anderen System. Meyer war skeptisch, denn generell glaubt er, dass ein Webshop kein Allheilmittel ist. „Den Webshop zu haben, ist sicher nicht unwichtig, aber er muss auch gefunden werden.“ Er selbst setzt dabei nicht auf ein großes Marketing-Budget, sondern auf langsameres, aber nachhaltiges Wachstum, ganz im Sinne der Unternehmens-Philosophie.

Shop und System sind aktuell und sicher

2016 stellte Meyer um auf sync4 und ein Shop-System von shopware, da das alte System keine Verknüpfung mit Lexware warenwirtschaft hatte, die bei der Wesermühle bereits kurz nach der Gründung die buchhalterische Basis bildete. „Für mich bedeutet das Mehrarbeit“, sagt Meyer augenzwinkernd, da bei ihm nun Prozesse liegen, die vorher in der buchhalterischen Verantwortung seiner Frau lagen. Unterm Strich ist die Entlastung spürbar, und Meyer ist sehr zufrieden mit dem neuen System.

„Vom leichten Einbruch der Besucherzahlen, den jeder Website-Relaunch mit sich bringt, haben wir uns erholt und wachsen stetig“, sagt Meyer. Der positive Aspekt liegt auf der Hand: „Durch die Umstellung sind Shop und System nun aktuell und sicher. Wir sind für die kommenden Jahre gut aufgestellt und haben Systeme von hoher Qualität.“

Weiteres Wachstum mit dem Ohr beim Kunden

Qualität ist dabei ein Begriff, den Meyer nur mit Vorsicht in den Mund nimmt, denn der Gebrauch sei inflationär, was er an der eigenen Branche festmacht. „Im Supermarkt finden Sie derzeit überall Leinöl von hoher Qualität“, sagt Meyer. „Es kann gar nicht sein, dass plötzlich alle Öle hohe Qualität haben.“ Seine eigenen Öle sind nicht nur qualitativ extrem hochwertig, sondern zusätzlich auch noch aus Rohstoffen aus kontrolliert biologischem Anbau und, wo möglich, von regionalen Erzeugern.

Der Webshop ist nur ein Standbein der Wesermühle. Derzeit generiert er 15-20 Prozent des Umsatzes. Die anderen Vertriebskanäle sind Einzelhändler in ganz Deutschland und die Präsenz auf Wochen- und Eventmärkten, vornehmlich im norddeutschen Raum. Hier ist Meyer auch selbst unterwegs, denn er und seine Frau seien im positivsten Sinne Krämerseelen. Sie genießen den direkten Kontakt mit den vielen Stammkunden, den Ihnen die Wochenmärkte ermöglichen. „Hier bekommen wir schnelles, regelmäßiges und ehrliches Feedback“, sagt Meyer, Adjektive, die andere mit den Kommentar-Funktionen des Internet verbinden.

Auf den Webshop wird die Wesermühle aber auch in Zukunft setzen, wofür mit sync4 die Weichen gestellt sind. Meyer geht davon aus, dass der digitale Verkaufsstand in Zukunft stärker zum Umsatz des Unternehmens beitragen wird, da das Standbein Wochenmärkte nicht unendlich ausgebaut werden kann. Aber aufgeben wird er es nicht. Die Gespräche dort mit den Kunden sind von großer Bedeutung, und außerdem macht es ihm bei allem Ernst viel Spaß.

Tipp

Kompakt: Wesermühle

Die Wesermühle aus dem niedersächsischen Langwedel produziert verschiedenste Speiseöle aus kontrolliert biologischen Rohstoffen und verkauft sie auf unterschiedlichen Vertriebswegen - vom Wochenmarkt bis zum Webshop. Die technologischen Komponenten dabei sind:

  • ERP-System: Lexware warenwirtschaft professional
  • Shopsystem: shopware
  • PIM: sync4

Branche: Handel
Segment: B2B/B2C
Land: Deutschland
Website: wesermuehle.com

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