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Jede Menge Praxis-Tipps rund um den Jahresabschluss

Sichern Sie sich wertvolles Fachwissen, Praxis-Tipps, Checklisten und vieles mehr aus unserer Online-Aktion „Lexware Unternehmertage" zum Thema Jahresabschluss. Die Inhalte stehen noch bis Ende April für Sie zur Verfügung. Erfahren Sie z. B. wie Sie Ihr Büro optimal organisieren – und so beim nächsten Jahresabschluss profitieren.

Nur noch bis Ende April: exklusive Online-Aktion

Jede Menge Praxis-Tipps rund um den Jahresabschluss

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Stundensatz berechnen und Gewinn erhöhen

Stundensatzrechner - Lexware Werkzeuge für Unternehmer
  • Stundensätze kostendeckend kalkulieren
  • Ermittlung der Produktivität
  • Planen der Personalkosten im ganzen Unternehmen
  • Mit dem intuitiven Excel-Tool den Stundensatz richtig berechnen

Das kann der Lexware Stundensatzrechner:

Verschiedene Stundensätze möglich

In jedem Unternehmen gibt es verschiedene Angestelltenverhältnisse. Aus diesem Grund ist es möglich, mit dem Lexware Stundensatzrechner unterschiedliche Stundensätze der Mitarbeiter zu vergleichen. 

Mitarebiterstundensätze berechnen
Stundensätze für verschiedene Mitarbeiter berechnen
Unternehmensproduktivität berechnen
Berechnung der Unternehmensproduktivität

Produktive Stunden errechnen

Die Produktivität des Unternehmens ist eine der wichtigsten Kennzahlen für den Geschäftsführer. Um diese sinnvoll zu bestimmen, werden die verrechenbaren Stunden pro Mitarbeiter aufgeschlüsselt. Dadurch wissen Sie, wie viele produktiven Stunden Sie einplanen können.  

Produktivität der Mitarbeiter

Die Mitarbeiterproduktivität kann noch weiter aufgeschlüsselt werden. Dafür werden die verschiedenen Stundenlöhne der Mitarbeiter auf den Jahresanteil des Unternehmens gegengerechnet. So erhalten Sie die produktiven Stunden nach Mitarbeitertypen unterteilt.

Stundenverrechnung
Stundenverrechnung für Ihre Mitarbeiter

Lexware Stundensatzrechner: Die Excel-Vorlage zur einfachen Berechnung von Stundensätzen

Stundensatz richtig berechnen und den Gewinn erhöhen

Nur wer seine Kosten im Griff hat, kann erfolgreich am Markt agieren. Trotzdem kalkulieren viele Unternehmer immer noch mit grob geschätzten Verrechnungssätzen für die anfallenden Arbeitsstunden. Oft hört man auch die Meinung, dass der Preis sowieso nicht selbst bestimmt werden könne, weil man ohnehin nicht teurer sein dürfe als die Konkurrenz. Die Berechnung der Stundensätze sei deshalb unnötig. Das ist jedoch viel zu kurz gegriffen.

Auch, wenn Sie sich preislich natürlich an den Wettbewerbern orientieren sollten, bedeutet dies nicht, dass Sie als Unternehmer keine Spielräume haben. Erst wenn Sie Ihren Stundensatz richtig berechnen, wissen Sie, welche Aufträge profitabel sind und welche nicht. Durch die Kalkulation der Stundensätze haben Sie die Kosten immer im Blick. Dadurch können Sie Leistungen, bei denen Sie einen höheren Gewinn erzielen, künftig bevorzugt anbieten. Verlustgeschäfte können Sie darauf überprüfen, ob sich nicht etwas einsparen lässt. Ist das nicht der Fall, empfiehlt es sich möglicherweise, diese Geldvernichter  aus Ihrem Angebot zu streichen.

Durch diese beiden Maßnahmen wird Ihr Unternehmen bereits spürbar profitabler. Sie erhöhen einerseits Ihren Gewinn und sparen gleichzeitig Kosten ein. Sie sehen also: Die Kalkulation der Stundensätze bringt Ihnen bares Geld. Und mit dem Lexware Stundensatzrechner ist es sehr schnell und einfach möglich, den Stundensatz für Ihre Mitarbeiter richtig zu berechnen.

Mit dem Excel-Stundensatzrechner in wenigen Schritten zum korrekten Stundensatz

Der Stundensatzrechner von Lexware basiert auf Microsoft Excel und unterstützt Sie bei der Kalkulation Ihrer Stundensätze. Das Excel-Tool führt Sie in 4 einfachen Schritten zum richtigen Stundensatz:

1. Ermittlung der produktiven Arbeitszeit Ihrer Mitarbeiter
Zuerst berechnet das Excel-Tool die Arbeitszeit, die Sie und Ihre Mitarbeiter im Jahr durchschnittlich produktiv für Ihre Kunden leisten können. Nach Abzug von Feiertagen, Urlaubstagen und durchschnittlichen Fehlzeiten wegen Krankheit oder Weiterbildung bleiben meist 210 und 220 Tag übrig, an denen Sie grundsätzlich für Ihre Kunden arbeiten können.

Dies ist jedoch noch nicht die endgültige produktive Arbeitszeit. Denn Ihre Mitarbeiter benötigen ja auch einen Teil der Zeit, um interne Aufgaben zu erledigen – wie beispielsweise die Kundenakquise oder die Bearbeitung von Reklamationen. Schätzen Sie am besten ungefähr, wie hoch der Anteil dieser „unproduktiven“ Arbeiten ist. In der Regel dürften Sie ganz gut fahren, wenn Sie hier zwischen 20 und 25 % annehmen.

Anhand dieser Daten berechnet der Stundensatzrechner die durchschnittliche produktive Arbeitszeit pro Mitarbeiter. Hierbei unterscheidet das Excel-Tool zwischen Vollbeschäftigten, Teilzeitkräften/ Aushilfen und Ihnen als Unternehmer.

2. Berechnung der verrechenbaren Stunden aller Mitarbeiter
Im zweiten Schritt berechnet der Stundensatzrechner die verrechenbaren Stunden für die komplette Firma. Hierzu geben Sie einfach den Stundenlohn Ihrer Mitarbeiter ein und wählen den jeweiligen Mitarbeitertyp (Vollbeschäftigte, Teilzeitkräfte/Aushilfen, Unternehmer) aus. Das Excel-Tool ermittelt daraufhin den durchschnittlichen Stundenlohn je nach Mitarbeitertyp sowie die verrechenbaren Stunden aller Mitarbeiter innerhalb eines Jahres.

3. Die Berechnung der Jahreskosten
Anschließend erfassen Sie im Stundensatzrechner alle Kosten, die im Laufe des Jahres voraussichtlich auf Sie zukommen werden. Hierzu zählen unter anderem Miete, Heizkosten, Versicherungskosten und KFZ-Kosten. Falls Sie noch keine belastbaren Planzahlen haben, können Sie auch einfach die Kosten des letzten Geschäftsjahres verwenden.

4. Berechnung des richtigen Stundensatzes
Zu guter Letzt geben Sie noch die Lohnkosten in das Excel-Tool ein. Auf Basis aller Daten berechnet der Stundensatzrechner anschließend automatisch den Stundensatz – also die Kosten, die Ihnen pro Arbeitsstunde entstehen.

Dank dem Excel-Stundensatzrechner haben Sie Ihre Kosten innerhalb kürzester Zeit im Griff. Indem Sie mit dem Tool den Stundensatz richtig berechnen, haben Sie künftig immer eine optimale Planungsgrundlage für die Kalkulation Ihrer Preise.

Stundensatz berechnen: 3 Tipps für die Praxis

  • Stellen Sie Ihren Kunden für eine Arbeitsstunde weniger als den ermittelten Stundensatz in Rechnung, machen Sie Verlust. Da Ihr Ziel aber in der Regel sein wird, einen Gewinn zu erzielen, müssen Sie auf den berechneten Stundensatz noch einen Gewinnzuschlag erheben – beispielsweise in Höhe von 10 %. Haben Sie also einen Stundensatz von 56,76 Euro berechnet, stellen Sie Ihren Kunden 62,44 Euro in Rechnung.
  • Wenn Sie Ihren Kunden Rabatte und/ oder Skonto gewähren möchten, sollten Sie diese Positionen bei der Berechnung des richtigen Stundensatzes berücksichtigen. Tun Sie dies nicht, geht der gewährte Rabatt zu Lasten Ihres Gewinns.
  • Stellen Sie nach der Berechnung des richtigen Stundensatzes fest, dass Sie keinen oder nur einen geringen Gewinnzuschlag erheben können, weil Ihre Stundenpreise sonst über denen der Konkurrenz liegen, müssen Sie an anderen Stellschrauben drehen: Beispielsweise können Sie prüfen, ob Sie nicht Kosten einsparen können. Eine weitere Möglichkeit ist es, Ihren Kunden die Fahrkosten oder Spezialwerkzeuge extra zu berechnen, falls Sie das nicht schon tun.