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Forderungsmanagement

Alles Relevante zu Rechnungen, Mahnungen und Forderungen

Forderungsmanagement

Forderungsmanagement fasst die Buchhaltungsbegriffe Rechnung, Forderung und Mahnung zusammen. Das Zusammenspiel der einzelnen Buchhaltungsbereiche macht es Unternehmen möglich, Zahlungsausfälle von Kundenrechnungen so gering wie möglich zu halten. Als Unternehmer wissen Sie, dass eine schlechte Zahlungsmoral von Kunden und Lieferanten Ihre Liquidität gefährdet. Daher ist eine Strategie für den Umgang mit Rechnungen und Mahnungen schon für kleine Unternehmen sinnvoll. Hier finden Sie 10 Tipps um Zahlungsausfälle zu verhindern, lesen Sie weiter.

Die Aufgaben des Forderungsmanagements lassen sich aufteilen in:

Rechnungen verfassen: Ohne Rechnung kein Geldeingang. Auch wenn die Regel einfach klingt, eine rechtssichere Rechnung erstellt sich nicht von selber. Im Alltag muss es oft schnell gehen und schon ist der falsche Steuersatz in der Rechnung eingetragen. Eine Korrektur ist oft nervig, besonders wenn die Rechnung schon beim Kunden ist. Heikler wird es, wenn der Kunde nicht fristgerecht zahlt. Bei einer falsch ausgestellten Rechnung ist es nicht möglich fristgerecht zu mahnen. Erfahren Sie hier, wie Sie Rechnungen richtig stellen. Im Forderungsmanagement setzt die Ausstellung der Rechnung systematisch bereits nach der Lieferung, Dienstleistung oder Warenauslieferung an. Je schneller die Rechnung bei Kunden ist, desto schneller bekommen Sie Ihr Geld.

Mahnungen erstellen
: Im Forderungsmanagement wird nach Ablauf des Zahlungsziels nicht lange gewartet. Im Regelfall wird unmittelbar nach Ablauf des Zahlungsziels die erste Mahnung verschickt. Die meisten Unternehmen verwenden das dreistufige Mahnverfahren. Lesen Sie hier, wie Sie ein effizientes Forderungsmanagement in Ihrem Unternehmen einführen. Je nach Unternehmensstruktur kann eine Auslagerung der Debitorenbuchhaltung bei einem externen Anbieter sinnvoll sein.

Inkasso bedeutet der Einzug von Forderungen, die bereits abgemahnt wurden. Bei schlechter Zahlungsmoral von Kunden sind Unternehmer gezwungen Mahnungen und Zahlungseingänge ständig nachzuverfolgen. Das kostet Zeit. Deshalb lagern einige Unternehmen und Kleinunternehmer ihre Forderungen von Kunden und Dienstleistern an Inkassounternehmen aus. Eine Auslagerung von Forderungen macht Sinn, wenn die Buchhaltung und die Mahnungsnachverfolgung nicht gleichzeitig betreut werden kann. Oder neue Aufträge, die neuen Umsatz bringen, warten müssen. So kommen Sie auch ohne Inkassounternehmen an Ihr Geld, hier erfahren Sie mehr.