Onlineshop erstellen: Anleitung für Unternehmen

Ganz gleich, mit welchen Produkten Sie handeln – Sie sollten als Händler einen eigenen Onlineshop erstellen und im Online-Handel (E-Commerce) tätig werden. Während einige Unternehmen dafür Agenturen oder Freelancer beauftragen, entscheiden sich andere dazu, dieses Projekt selbstständig umzusetzen. In diesem Beitrag geben wir Ihnen hilfreiche Tipps, was Sie beim Einrichten eines Onlineshops beachten müssen und welche Möglichkeiten Sie dabei haben.

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Was ist ein Onlineshop?

Bei einem Onlineshop handelt es sich um eine Website, auf der Unternehmen Produkte verkaufen. Bekannte Synonyme dafür sind Webshop oder E-Shop. In der Regel sind solche Onlineshops mit einem digitalen Warenwirtschaftssystem verbunden. Dieses erlaubt es den Händlern, den Lagerbestand im Überblick zu behalten und Bestellungen aufzunehmen.

Neben physischen Produkten wie Kleidung, Elektronikartikel oder Büchern ist auch der Verkauf von digitalen Produkten wie Musik, Filmen oder Software möglich.

Tipp

Viel Zeit sparen durch die Anbindung an ein Warenwirtschaftssystem

Dank einer Schnittstelle können Sie Ihren Onlineshop direkt mit unserem Warenwirtschaftssystem verknüpfen. Einmal eingegeben, sind alle Daten in beiden Systemen verfügbar. Die Warenwirtschaft unterstützt auch das neue One-Stop-Shop Verfahren der EU, das für Sie relevant ist, wenn Sie ins EU-Ausland verkaufen.

Welche Vorteile bietet ein Onlineshop?

Bevor es darum geht, einen Webshop zu erstellen, sollten Sie sich über die Vorteile bewusst sein, die er für Sie als Unternehmer mitbringen kann. Hier eine Auswahl:

  • Größere Reichweite: Da einem Onlineshop keine geografischen Grenzen gesetzt sind, können Sie mehr Käufer als im stationären Handel erreichen und sogar an ausländische Kunden verkaufen.
  • Umfangreiche Informationsbereitstellung: In Ihrem Onlineshop können Sie nicht nur verkäuferisch tätig werden. Er bietet auch den Raum, um Kunden und Interessenten über Ihr Unternehmen sowie weitere interessante Themen zu informieren: beispielsweise über Ihre Gründungsgeschichte, Produktionsstätten, Werte und Vision sowie praktische Angaben zu Versand und Rücksendung.
  • Geringere Fixkosten als im stationären Handel: Personal und Ladenmiete sind zwei der Kostenpunkte, die entfallen oder sich reduzieren, wenn Sie über das Internet verkaufen. Zwar ist auch ein Onlineshop mit Kosten wie dem Domain-Kauf und Hosting verbunden. Deren Höhe ist aber nicht mit denen eines stationären Ladens vergleichbar.
  • Mehr Flexibilität: Gründen Sie einen Onlineshop, sind Sie an keine Öffnungszeiten gebunden. Das gibt Ihnen mehr Spielraum, um sich beispielsweise auf die Weiterentwicklung Ihres Angebots oder auf Online-Marketing-Maßnahmen zur Kundenakquise zu konzentrieren. Außerdem kaufen Ihre Kunden rund um die Uhr bei Ihnen ein.
  • Besseres Kundenverständnis: Das mag sich zunächst eigenartig anhören, da im Ladengeschäft die direkte Möglichkeit besteht, Kunden nach Feedback zu fragen. Dabei dürfen Sie aber nicht vergessen, dass Menschen nicht immer sagen, was sie wirklich denken – beispielsweise aus Höflichkeit oder Desinteresse. Mithilfe von Analysetools wie Google Analytics können Sie jedoch nachvollziehen, wie sich die Besucher auf Ihrem Onlineshop bewegen. Das hilft Ihnen zu verstehen, welche Produkte am meisten angeklickt werden und mit welchen Inhalten sich die Shopbesucher am meisten beschäftigen.

Info

Was ist Google Analytics?

Google Analytics gehört zu den Online-Diensten von Google, genauer gesagt zu den Webmaster-Tools. Diese stellt das Unternehmen jedem, der eine Webseite oder einen Onlineshop betreibt, kostenfrei zur Verfügung. Im Tool werden Daten gespeichert und zu Berichten zusammengefasst. Die Interpretation dieser Daten bedarf aber Fachwissen und ist nicht immer ganz einfach. Wenn Ihnen selbst die Expertise fehlt, wenden Sie sich am besten an eine Agentur, die Sie beraten kann.

Onlineshop-Strategie: Definieren Sie Ihre Anforderungen

Wenn Sie einen Onlineshop aufbauen möchten, ist der erste Schritt die Definition der Anforderungen. Um eine geeignete Online-Verkaufsstrategie zu entwickeln, sollten Sie zunächst wichtige Fragen klären. Aus den Antworten leiten sich bereits viele Anforderungen an eine Shop-Lösung ab:

  • Welche Ihrer Produkte oder Dienstleistungen können Sie online verkaufen?
  • Wo hält sich Ihre Zielgruppe im Internet bereits auf, und wie können Sie diese von dort abholen (Suchmaschinen-Werbung, Social Media etc.)?
  • Sind Ihre bestehenden IT-Systeme für den Internethandel geeignet?
  • Brauchen Sie für den technischen Betrieb des Onlineshops einen Dienstleister?
  • Soll der Shop nur Kunden in Deutschland bedienen oder die Waren auch im Ausland anbieten?
  • Wie viele Produkte sollen online verkauft werden? (Die Produktzahl ist bei manchen vorgefertigten Shop-Lösungen begrenzt. Bedenken Sie daher auch den möglichen Ausbau)
  • Über welche Ressourcen verfügen Sie bereits, und welche benötigen Sie zusätzlich? (z. B. Kundenservice, Retouren, Produktpflege, Marketing, Systemverwaltung, Zahlungsabwicklung etc.)
  • Wie können Logistik und Lagerwirtschaft organisiert werden?
  • Welche rechtlichen Vorgaben sind zu beachten und wer kann dabei helfen?

Welches Shopsystem passt zu Ihrem Vorhaben?

Im zweiten Schritt geht es darum, ein geeignetes Shopsystem für Ihr Vorhaben auszuwählen. Hierbei maßgeblich sind vor allem Ihre Anforderungen. Grundsätzlich stehen Ihnen 3 Wege offen, einen Onlineshop zu erstellen In unserem Vergleich stellen wir Ihnen diese vor.

1. Das Baukasten-System

Der einfachste Weg, einen Webshop zu erstellen, ist ein Baukasten-System. Denn hierfür benötigen Sie keinerlei Programmierkenntnisse und können aus Bausteinen Ihren Shop selbst aufbauen. Mit wenigen Klicks können Sie Design, Zahlungsmittel und Versandarten einstellen, legen Übersichts- und Produktdetailseiten an, laden beschreibende Texte in entsprechende Textboxen hoch und können ebenso Produktbilder hinzufügen.

Bekannte Anbieter für Shop-Baukasten-Systeme sind

  • Shopify
  • Jimdo
  • Squarespace

Meistens müssen Sie für die Nutzung eine monatliche Gebühr zahlen. Zudem fällt in der Regel eine Transaktionsgebühr in Höhe von rund zwei Prozent für jede Bestellung an. Die monatlichen Kosten variieren je nach Anbieter und können von ca. 9 bis 39 Euro bei Jimdo bis hin zu etwa 25 bis 265 Euro bei Shopify reichen.

Die meisten Anbieter stellen Demo-Versionen oder Test-Abos zur Verfügung, so dass Sie probeweise einen Onlineshop kostenlos erstellen können.

Info

Für wen eignet sich ein Baukasten-System?

Einen Onlineshop mit einem Baukasten zu erstellen, ist günstig, allerdings ist es nur etwas für den Anfang oder wenn Sie ein sehr kleines Produktsortiment schnell und unkompliziert an den Start bringen möchten.

Zwar können Sie Ihren Webshop im Baukasten auch ohne fremde Hilfe und ohne Programmierkenntnisse bauen. Sie haben jedoch auch nur limitierte Funktionen zur Verfügung. Beispielsweise sind Sie in der Gestaltung und Produktdarstellung stark eingeschränkt. Je größer Ihr Kundenstamm und Ihr Shopangebot werden, desto notwendiger wird dann ein System mit mehr Funktionalität.

2. Das Content-Management-System (CMS)

Wie der englische Name schon sagt, dient ein CMS dazu, große Mengen an Inhalten zu verwalten – besonders populär sind sie beispielsweise bei Blogs. Jedoch können Sie es grundsätzlich auch nutzen, um einen Onlineshop zu erstellen.

Beim CMS Wordpress ist es z. B. möglich, mit der Schnittstelle zum Plug-in WooCommerce eine Website mit Shop zu erstellen. Weltweit wird dies bei rund 27 Prozent aller E-Commerce-Systeme genutzt. Auf diese Weise vereint Wordpress alle Vorzüge eines modernen Webshops: von individuellem Design über zahlreiche Zahlungsmittel bis hin zu einem durchdachten Shopsystem. Zwar nimmt die Individualisierung mehr Zeit als bei Baukasten-Systemen in Anspruch, liefert dafür aber auch mehr Lösungen. Die Nutzung von Wordpress ebenso wie von WooCommerce ist kostenfrei. Es können aber weitere Kosten für Plug-ins hinzukommen.

Info

Für wen eignet sich das CMS-System?

Wordpress ist relativ einfach und vor allem intuitiv zu bedienen. Daher eignet es sich für alle Händler, die mehr Individualität und Funktionalität brauchen, als die gängigen Baukasten-Systeme bieten. Sie sollten jedoch zumindest über grundlegendes technisches Verständnis verfügen. Anderenfalls empfehlen sich Schulungen in diesem Bereich oder die Unterstützung durch einen Entwickler.

Aber auch ein CMS kann an seine Grenzen stoßen, vor allem bei großen und komplexen Produktangeboten.

3. Die professionelle Shopsoftware

Die bekanntesten Shopsysteme sind Magento oder Shopware. Sie bieten Ihnen moderne Plattformen mit individuellen Funktionen.

Diese Software-Lösungen sind für größere Onlineshops gedacht und erfordern sehr gute Programmierkenntnisse. Falls diese in Ihrem Unternehmen nicht vorhanden sind und Sie hierfür niemanden einstellen möchten, sollte unbedingt eine professionelle Agentur Ihren Onlineshop mit einer solchen Software programmieren.

Für welches System Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem Budget und Ihren individuellen Wünschen ab. Sich einen Onlineshop aufbauen zu lassen, ist mit Kosten zwischen 4.000 und 30.000 Euro verbunden – aber auch diese Preise können je nach Agentur und Shop-Umfang stark variieren.

Info

Für wen eignet sich ein professionelles Shopsystem?

Wenn Sie erst mit dem E-Commerce starten oder Ihr überschaubares Sortiment nur nebenbei auch online verkaufen, ist ein professionelles Shopsystem zu viel des Guten.

Sollten Sie jedoch Ihr Business langfristig im Onlinehandel sehen, und in mehreren Ländern oder mit einem umfangreichen Angebot handeln wollen, ist ein professionelles System für Sie optimal geeignet.

Onlineshop selbst erstellen oder von einer Agentur aufbauen lassen?

Die Antwort auf diese Frage hängt zunächst von 2 Faktoren ab:

  1. Wie sieht es mit den Programmierkenntnissen in Ihrem Unternehmen aus?
  2. Wie komplex ist das Shopsystem, für das Sie sich entscheiden?

Darüber hinaus sollten Sie weitere Faktoren in Betracht ziehen. Als kleine Entscheidungshilfe haben wir hier die beiden Möglichkeiten gegenübergestellt:

Darstellung von Tabellen auf Desktop besser lesbar

Onlineshop selbst erstellen
Onlineshop selbst erstellenOnlineshop erstellen lassen
Geringere Kosten für die Erstellung Professionelle Umsetzung Ihrer Wünsche und Ziele für den Shop
Aufbau von Programmier-Know-how im Unternehmen Nutzen von Expertenwissen und Erfahrung einer professionellen Agentur
Volle Kontrolle über alle Prozesse und Entscheidungen Fokus auf Ihr Kerngeschäft und Ihre Kernkompetent
Bei der Nutzung eines Baukasten-Systems problemlos möglich Agenturen können selbst komplexe Systeme bedienen

Bedenken Sie immer, dass Sie die Kostenvorteile, wenn Sie einen Onlineshop selbst erstellen, mit der Zeit bezahlen, die Sie selbst (oder Ihre Mitarbeiter) dafür aufbringen müssen. Wenn Sie ein Baukasten-System verwenden, ist dies vermutlich verschmerzbar, aber bei einem Shop über ein CMS oder eine Shopsoftware sieht das schon anders aus. Abgesehen davon, dass eine professionelle Agentur über viel Erfahrung und Expertise verfügt, kann diese Sie in diesen Bereichen unterstützen:

  • bei der Definition Ihrer Ziele und Wünsche
  • bei der Umsetzung
  • bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) Ihres Onlineshops

Wägen Sie daher Kosten und Nutzen am besten immer gegeneinander ab!

Tipp

Ist der Verkauf bei Amazon, eBay und Co. sinnvoll?

Zahlreiche Händler bieten ihre Produkte nicht nur in ihrem Onlineshop an, sondern auch auf bekannten Marktplätzen, um beispielsweise auch bei eBay oder bei Amazon zu verkaufen. Das steigert die Reichweite und das Gewinnpotenzial und ist ein gängiger Multi-Channel-Ansatz.

Sie sollten allerdings beachten, dass Sie einen gewissen Prozentsatz Ihrer Verkäufe an Amazon oder eBay abtreten müssen und diese Marktplätze strikte Regeln haben. Amazon ist beispielsweise sehr streng, wenn es um die Markenpositionierung geht. Das bedeutet, dass Sie nicht proaktiv für Ihr Unternehmen werben oder auf Ihren Onlineshop verweisen dürfen – Ihre Markenbekanntheit werden Sie hier nicht steigern können.

Wenn es Ihnen um eine höhere Bekanntheit im Netz geht, sollten Sie sich stattdessen Gedanken über Facebook Marketing oder Instagram Marketing machen.

Wichtige Tipps für den erfolgreichen Start Ihres Webshops

Sie haben sich für ein Shopsystem entschieden und wissen auch, ob Sie den Onlineshop selbst oder von einer Agentur erstellen lassen? Prima, dann können Sie starten! Jedoch sollten Sie, vor allem wenn es sich bei Ihrem E-Commerce um ein neues Unternehmen handelt, vorerst noch einige bürokratische und organisatorische Dinge erledigen, vor allem um rechtliche Probleme zu vermeiden. Hier einige Tipps, die für einen erfolgreichen Start wichtig sind:

Informationspflicht

Ein rechtssicherer Onlineshop muss gewisse Inhalte wie das Impressum, die AGB, Datenschutzerklärung und das Widerrufsrecht beinhalten. Zu den verpflichtenden Informationen gehören außerdem Angaben zu den Lieferzeiten, Preisen, Mindestlaufzeit von Verträgen, Versand- und Rückgabekosten oder Zusatzkosten sowie zu den Zahlungsmitteln. Zudem muss der Bestellbutton eindeutig darauf hinweisen, dass ein Klick bedeutet, dass der Kunde zahlungspflichtig bestellt.

Fachgerechte Buchhaltung

Erstellen Sie einen E-Commerce Shop, dürfen Sie die korrekte Buchhaltung nicht außer Acht lassen. Wichtige Fragen, die Sie vorab klären müssen, sind unter anderem, ob Sie die Mehrwertsteuer ausweisen, in welchen Intervallen Sie eine Umsatzvorsteueranmeldung beim Finanzamt machen und ob Sie Gewerbesteuer zahlen müssen. Mit einer professionellen Buchhaltungssoftware gelingt Ihnen das reibungslos.

Qualitative Produktfotos

Es ist selbstredend, dass die Besucher Ihres Onlineshops hochwertige Produktfotos benötigen, um sich von einer Ware überzeugen zu können. Rechtlich gesehen sind Sie darüber hinaus verpflichtet, lediglich solche Bilder zu verwenden, die dem Produkt auch in Wirklichkeit entsprechen. Beachten müssen Sie bei jeglichem Bildmaterial zudem die Urheberrechte. Verwenden Sie nur Bilder und Videos, für die Sie auch die Rechte besitzen, sonst kann es sehr teuer werden.

Responsivität

Einer der wichtigsten Tipps beim Aufbau eines Onlineshops ist es, auf die Responsivität zu achten. Das bedeutet, dass Ihr Shop sich automatisch an das jeweilige Endgerät, z. B. an ein Tablet oder ein Smartphone anpasst und die Inhalte nutzerfreundlich darstellt. Da es eine Vielzahl an Endgeräten gibt, muss ein Onlineshop in der Lage sein, die richtige Anordnung auf allen Bildschirmen automatisch beizubehalten.

Schnelle Ladezeiten

Ein ansprechendes Design beeinflusst den ersten Eindruck eines Webseitenbesuchers maßgeblich. Mindestens genauso wichtig ist aber die Ladezeit, auch als Pagespeed bekannt: Nutzer möchten nicht zu lange darauf warten, dass eine Webseite lädt. Ist das bei Ihnen der Fall, ist die Gefahr sehr hoch, dass die Besucher Ihren Shop direkt wieder verlassen und sich ein anderes Angebot suchen.

Tipp

Setzen Sie Ihre Angebote in Szene!

Wenn Sie einen Online-Shop erstellen, spielt die optische Gestaltung eine Rolle. Besonders wichtig ist die Transparenz Ihrer Angebote. Dies gilt sowohl für die Lieferbedingungen, den Bestellprozess als auch für die Preisgestaltung. Eine klare Navigation durch die Seiten, verständliche Sprache und ansprechende Bilder sind unerlässlich.

Kurze Videos eignen sich sehr gut, um die Handhabung der angebotenen Waren zu beschreiben und sie zu präsentieren. Bieten Sie auch unkomplizierte Kontaktmöglichkeiten für Ihre Interessenten. In Zeiten des Web 2.0 wird der zwanglose Dialog mit den Kunden immer wichtiger. Darüber hinaus empfiehlt es sich, bereits auf der Startseite beim Besucher für Vertrauen zu sorgen. Gütesiegel und Kundenbewertungen sollten deshalb hier prominent platziert werden.

Fazit: Onlineshop erstellen

Sie sehen: Wenn Sie einen Onlineshop erstellen möchten, müssen Sie vorab einige wichtige Entscheidungen treffen. Erst wenn die Rahmenbedingungen stehen, sollte es an die Details gehen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg in Ihrem E-Commerce und möchten Ihnen für die Erstellung noch eine kurze Checkliste mit den wichtigsten Punkten an die Hand geben!

Tipp

Onlineshop erstellen – Checkliste

  • Shopsystem ausgewählt
  • Sortiment zusammengestellt
  • Shopstruktur erstellt
  • Texte für alle Seiten erstellt
  • Bildmaterial vorhanden
  • Zahlungsmöglichkeiten definiert
  • Kontaktmöglichkeiten integriert
  • Meta-Informationen zu Versand, Rücksendung und Lieferzeiten vorhanden
  • Funktionalität des Bestellprozesses überprüft